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Aktuelles

Europäisches Projekt in Marly (16. November 2017)

Das Partnerschaftskomitee aus Marly hat, im Rahmen des Programms der Europäischen Kommission für die Förderung der Aktivitäten der Bürger und Bürgerinnen, Delegationen aus seinen beiden Partnergemeinden eingeladen, also aus Baiso in Italien und natürlich aus Weissach im Tal. Es gab zwei Themen für dieses Treffen: Zum einen wurde das 60-jährige Jubiläum der Römischen Verträge gefeiert, die einen dauerhaften Frieden zwischen unseren Ländern garantiert haben. Das weitere Thema war die Einwanderung und die damit verbundenen Probleme und deren Lösungen.   Die italienische Delegation erschien am Freitag in großer Zahl. Unter anderem kamen der Bürgermeister Signore Fabrizio Corti, der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees, Andrea Barrozzi, sowie der Bürgermeister A.D. Alberto Ovi. Außerdem kamen viele Maler, die ihre Gemälde, insgesamt über 40 Werke, im großen Saal des NEC ausstellten. Während der Festlichkeiten konnten die zahlreichen Besucher die Werke bewundern und mit den Künstlern diskutieren. Die Weissacher, die nicht ganz so zahlreich erschienen, wurden angeführt von Herrn Jörg Schal, dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde sowie von Frau Petra Schmitz, der Vorsitzenden des Weissacher Partnerschaftskomitees.   Der Freitag stand ganz im Zeichen des Besuchs des Robert Schuman Hauses und einer Ausstellung, die von einer Beauftragten des Europäischen Zentrums, Madame Gratz, präsentiert wurde. Die Ausstellung stellte das Leben Robert Schumans dar sowie die Römischen Verträge und ihre Entwicklung bis in die heutige Zeit. Eine zweite Ausstellung zeigte den Verlauf der Einwanderung in Lothringen, und betraf besonders italienische Einwanderer im Laufe des 20. Jahrhunderts.   Am Samstag besichtigten die beiden Delegationen Metz, wobei besonderen Einfluss darauf gelegt wurde, wie die Metzer Architektur von der italienischen Renaissance im Mittelalter beeinflusst wurde und wie sich der deutsche Einfluss in der Zeit zwischen 1871 und 1918 in der Stadt zeigte. Die teilnehmenden Franzosen bestätigten, dass jene Gebäude, die sie als französisch empfanden, allesamt Werke ausländischer, also italienischer und deutscher Architekten waren.   Am Abend fand ein Liederabend statt, bei dem traditionelle italienische und französische Lieder dargeboten wurden. Es kamen über 300 Besucher, darunter natürlich die beiden Delegationen und zahlreiche Marlier Bürger. Zu Beginn der Veranstaltung wies der Vorsitzende des Marlier Partnerschaftskomitee, Monsieur Georges Rivet, auf die beiden Themen des Projekts hin und zeigte eine Parallele auf zwischen der Einwanderung im Laufe des20. Jahrhunderts, wobei man konstatieren muss, dass ca. die Hälfte der Bewohner ausländische Wurzeln haben, und der derzeitigen Einwanderung, bei der die Neuankömmlinge noch ihren Platz in der Gesellschaft finden müssen.   Am Sonntag wurde das Käsefest eröffnet, bei dem auch immer regionale Produkte ausgestellt werden, unter anderem gab es einen Stand aus Baiso mit dem berühmten Parmesankäse. Gleichzeitig konnte man die Werke der Künstler aus Baiso und Weissach im Tal im NEC bewundern. Das Marlier PK hatte zwei große Collagen mit Fotos aus den beiden Partnergemeinden vorbereitet und somit konnten die vielen Besucher, über 2000, am Leben der beiden Partnerstädte Marlys teilhaben.   Am Sonntagnachmittag gab es eine Sitzung im Rathaus in Marly, bei dem alle beteiligten Gemeinden über den derzeitigen Stand der Einwanderung bei sich berichteten. Dies betraf die Einzahl der Einwanderer, deren Herkunft und Unterbringung und die Maßnahmen zur Integration. Die Vize-Konsulin des italienischen Konsulat, Rita Patrignani, war ebenfalls anwesend. Sie begrüßte die Anstrengungen, die von Marlier Seite unternommen wurden, um ein Europa der Bürger und Bürgerinnen zu bauen, damit Europa nicht etwas Abstraktes sei sondern man zeige, dass es tatsächlich von seinen Bürgern und Bürgerinnen gelebt würde. Bei der Erneuerung der Partnerschaft zwischen Baiso und Marly kam es zum begeisterten Applaus aller Anwesenden.   Zum Schluss sollte man noch festhalten, dass die Marlier im nächsten Jahr Baiso besuchen werden und die Weissacher erneut ihre Partnergemeinde Marly.
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Einladung zur Bürger-Werkstatt (07. November 2017)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,   in unserer Gemeinde wird Bürgerbeteiligung groß geschrieben, weshalb ich Sie sehr gerne zu unserer   Bürger-Werkstatt zur Revitalisierung der Welzheimer Straße bzw. Anbindung des Rombold-Areals   am Dienstag, den 21. November 2017 um 18.30 Uhr ins Bürgerhaus in Unterweissach einlade.   Über Ihr Kommen würde ich mich sehr freuen!   Folgende Themenbereiche sollen bei diesem Termin beleuchtet werden:   -              Entwicklung der Welzheimer Straße -              Anbindung des Rombold-Areals an die Welzheimer Straße -              Städtebaulicher Rahmen -              Verkehrliche Bewertung -              Straßenraumgestaltung   Als Inhalte, die in der ersten Bürgerwerkstatt zu diesem Themenfeld erarbeitet werden sollen, wurden definiert:   -              Defizite der aktuellen Bebauung in der Welzheimer Straße -              besteht die Notwendigkeit für die Schaffung von öffentlichem Aufenthaltsraum und nach Spielplätzen -              welche Nutzungsvorstellungen für die Welzheimer Straße gibt es bei den Bürgern -              welche Ideen zu Bebauungsmöglichkeiten der Welzheimer Straße bestehen -              besteht die Notwendigkeit die Welzheimer Straße als Durchfahrtsstraße geöffnet zu halten -              wie wird die Lärmbelästigung durch den Verkehr auf der Welzheimer/Stuttgarter Straße       wahrgenommen -              verkehrliche Anbindung des Rombold-Areals an die Welzheimer Straße   Darüber hinaus sind für die weitere Planung folgende übergeordnete Fragen von Interesse:   -              wie wird der öffentliche Verkehr in der Gemeinde Weissach im Tal genutzt -              gibt es Potentiale für eine stärkere Nutzung -              welche Ziele kann die Gemeinde Weissach im Tal beim Rad- und Fußverkehr erreichen   Der Fokus der ersten Bürgerwerkstatt zu diesem Themenfeld besteht darin, die Ideen, Kritik, Wünsche, Anregungen, Kenntnisse der Bürger aufzunehmen, um diese in der weiteren Planung berücksichtigen zu können. Es soll nicht das Ziel sein, konkrete Planungsvorstellungen oder Ausgestaltungen im Detail zu diskutieren. Das wird Inhalt der zweiten Bürger-Werkstatt zu diesem Themenfeld sein.   Mit freundlichen Grüßen   Ihr   Ian Vincent Schölzel Bürgermeister    
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Besuch in Lommatzsch (25. Oktober 2017)

Am vergangenen Wochenende waren wir eingeladen zur Einweihung des neuen Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr in Lommatzsch, und zu einem Treffender Partnerschaftskomitees von Weissach im Tal und Lommatzsch.Bürgermeister Schölzel konnte leider aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen, daher war der stellvertretende Bürgermeister Jörg Schaal mit dabei, und vom Partnerschaftskomitee das Ehepaar Gürtler-Heltsch und Reinhard Heinkel.Wir fuhren schon am Freitagmorgen los, und von der FFW kam der Kommandant Jürgen Gerst erst am Abend dazu.Am Freitagnachmittag konnten wir bei der Vorsitzenden des Pk Lommatzsch, Gerlind Peuker, bei herrlichem Sonnenschein auf ihrer Terrasse Kaffee und leckeren Kuchen genießen. Auch aus der ungarischen Partnerstadt Kiskunmajsa sind 5 Personen zu diesem Treffen gekommen. Die Ungarn und die Lommatzscher haben Spaß am Bowling, so fand am Abend im Schützenhaus ein Bowlingwettkampf statt, bei dem wir aber leider keinen Gewinn erzielen konnten. Danach wurden wir mit einem reichhaltigen Abendessen in der Sportler-Klause verwöhnt.  Am Samstagmorgen wurde ein Steinernes Tagebuch eingeweiht, das ist eineMehrgenerationenmitmachkunstaktion. Nachdem die Lommatzscher Pflege vor 500 Jahren zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, hatten Kinder der Grundschule und Erwachsene Texte und Bilder gestaltet, die ein Bildhauer auf viele Sandsteinplatten aufbrachte. Diese künstlerische Fläche wurde uns am Spielplatz hinter der Kirche vorgestellt. Dann ist vor dem Rathaus eine Winter-Fest-Kerze entstanden, wo Kinder mit Bildern und Sprüchen die Säule gestaltet haben. Im nächsten Jahr wird daraus noch ein Brunnen entstehen.  Danach war die Einweihung des neuen FFW-Gerätehauses. Vor 150 Jahren wurde die FFW in Lommatzsch gegründet, und das Gerätehaus war inzwischen für die heutige Zeit für die sehr vielen Mitarbeiter viel zu klein. So war dies nach nun 2 Jahren Bauzeit für die Feuerwehr ein denkwürdiger Tag.  Am Nachmittag fuhren wir zum Schloss Weesenstein, südlich von Dresden. Es erhebt sich auf einem Felsvorsprung, und ist sehr sehenswert. Das Schlossmuseum in allen Räumen war eine Zeitreise durch die Schlossgeschichte.Am Abend war dann ein Herbstball im großen wunderbar dekorierten Saal der Pension Zieger in Barmenitz. Nach einem ungarischen Abendessen spielte immer wieder ein Orchester klassische Musikstücke, 2 Lommatzscher Chöre unterhielten die Gäste mit Liedern, und dann war bis Mitternacht Tanz und Musik angesagt. Am Sonntag wurden wir nach dem Frühstück von Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß und Gerlind Peuker mit Andrea Klessig vom Partnerschaftskomitee verabschiedet.Es war ein sehr schönes, interessantes und vielseitiges Wochenende in Lommatzsch, wir bedankten uns bei unseren Freunden in Lommatzsch ganz herzlich. Reinhard Heinkel - Partnerschaftskomitee        
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Aktion der Kindergärten Liebigstraße, Oberweissach, Wiesengrün (25. Oktober 2017)

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald – Kreisverband Rems-Murr (SDW) ruft Schulen und Kindergärten, aber auch Vereine und Organisationen, in der Zeit vom 9. Oktober bis 10. November 2017 zum gemeinsamen Sammeln des Kastanienlaubs auf. Die drei Gemeindekindergärten Oberweissach, Wiesengrün und Liebigstraße bewarben sich für dieses Projekt beim SDW. Am 19. Oktober trafen sich die Vorschüler der Kindergärten vor dem Rathaus in Unterweissach. In einem kurzen Theorieteil informierte uns Herr Hink vom SDW anschaulich, warum es wichtig ist, die Kastanienblätter einzusammeln: Wenn wir Menschen krank sind, gehen wir zum Arzt und nehmen anschließend Medizin ein. Wenn ein Kastanienbaum krank ist, kann er nicht zum Arzt gehen, deshalb müssen wir ihm helfen. Die Kastanienblätter sind weit vor dem Herbst braun, eingerollt, haben Flecken und fallen schon im Sommer vom Baum. Schuld daran ist die Kastanienminiermotte. Jedes Weibchen legt ihre Eier auf ein Kastanienblatt ab. So geht es mit bis zu vier Generationen in einem Sommer weiter. Alle Motten nisten sich wieder in die Kastanienblätter ein, fressen und vermehren sich dort. Da die Kastanienminiermotte in Europa nicht heimisch ist, hat sie bei uns keine natürliche Feinde. Im abgefallenen Laub überwintern die Kastanienminiermotte als verpuppte Larve und warten darauf, im kommenden Frühjahr zu schlüpfen und den Kreislauf über die Eiablage im Kastanienblatt von neuem beginnen zu lassen. Aktionen haben gezeigt, dass der Befall nach einer solchen Laubsammelaktion deutlich zurück gegangen ist. In einem Kilogramm Kastanienlaub wurden zwischen 4000 und 5000 Puppen der Kastanienminiermotte gezählt. Eine 100jährige Kastanie hat rund 20-25 Kilogramm Laub, so kann man hochrechnen, wie viele Motten der ersten Generation im Frühjahr ausfliegen können, wenn das Laub nicht vernichtet wird. Nach der Theorie folgte die Praxis: Eine Gruppe der Kinder rechte das Laub zusammen, die andere Gruppe zog sich Kinderarbeitshandschuhe an und sammelte das Laub zusammen. Nach getaner Arbeit hatten wir 5 Müllsäcke Laub gesammelt, das der Bauhof nach Steinbach in die Deponie fährt, wo es professionell vernichtet wird. Als Danke schön bekam jedes Kind ein Tierposter und die Kindergärten eine Urkunde vom SDW überreicht. Nach einem gemeinsamen Vesper gingen alle Vorschüler und Erzieherinnen zufrieden in ihre Kindergärten zurück. Auch wir haben nun einen kleinen Beitrag dazu geleistet, die Kastanienbäume zu retten.   C. Lang, D. Mattern, C. Betz
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Kindergarten Cottenweiler von Grund auf modernisiert (25. Oktober 2017)

Große Freude herrschte vergangenen Samstag bei der offiziellen Einweihung bei allen Beteiligten: mit dem Kindergarten Cottenweiler wurde ein weiterer Kindergarten in der Gemeinde von Grund auf modernisiert. Kaum widerzuerkennen ist der Kindergarten, der einst Ende der 60iger, Anfang der 70iger Jahre errichtet wurde. Alles ist neu: helle, lichtdurchflutete Räume, eine wunderschöne Küche mit integrierter Kinderkochzeile, verschieden Themenecken, ein neuer Krippen- und Schlafbereich, ansprechende neue Sanitärräume – bis hin zur einer modernen Deckenheizung. Getreu dem Motto: Kinder sind unsere Zukunft - Kinderlärm ist Zukunftsmusik, investierte die Gemeinde in den Kindergarten Cottenweiler und baut damit das Betreuungsangebot vor Ort aus, fußend auf dem "Weissacher Modell", einem Konzept das auf eine dezentrale Kinderbetreuung setzt. Im Kindergarten Cottenweiler gibt es künftig drei Gruppen, zwei Kindergarten- und eine Krippengruppe, zuvor waren es 1,5 Gruppen. Alle Gruppen ob klein, ob groß sind jetzt schon – kaum dass der Kindergarten samt Krippe wieder eröffnet hat – komplett gefüllt. Insgesamt rund 400.000 Euro hat die bürgerliche Gemeinde in den Bau des modernisierten Kindergartens investiert, unterstützt durch Fördermittel des Bundes. Trotz des engen Zeitkorsetts und so mancher Überraschung während der Bauphase konnte sowohl der gesetzte Zeit- als auch Kostenrahmen eingehalten werden. Bürgermeister Schölzel dankte im Rahmen der Einweihungsfeier allen, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben. Vorneweg dem bauleitenden Architekten, Herbert Häußer, allen beteiligten Bau-und Handwerksbetrieben, der evangelischen Kirchengemeinde als Träger, stellvertretend Herrn Pfarrer Stroh und natürlich auch dem Gemeinderat, der diese Investition in die Zukunft mitgetragen und bewilligt hat. Ein Dank galt selbstverständlich auch den Eltern, Erzieherinnen und Kindern. Haben diese doch die Ausquartierung in Richtung Oberweissach so problemlos mitgemacht, die Bauphase überbrückt und in jeder Situation das Beste daraus gemacht.
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Fondsmittel für Projekte zur Stärkung von Jugendbeteiligung (29. September 2017)

Was wird gefördert?   Aktionsfonds: Gefördert werden Projekte, die demokratische Werte wie Vielfalt und Toleranz beinhalten sowie Maßnahmen zur Demokratiebildung. Grundvoraussetzung ist, dass Jugendliche direkt angesprochen und beteiligt werden. Für die Umsetzung gibt es keine Rahmenvorgaben. Möglich sind Kunstprojekte, Musik, Workshops, Aktionstage usw.   Jugendfonds: Gelder können von Jugendlichen im Alter von 12-21 Jahren beantragt werden. Ein direkter Aufruf an alle junge Menschen: ihr wollt Euch und Euren Themen Gehör verschaffen? Ihr möchtet Euch für Eure Werte stark machen? Dann schickt uns Eure Projektidee! Ihr seid frei in der Umsetzung: Aktionen gegen Rechts, Musik für ein friedliches Miteinander, Kunstaktionen, Museumsbesuche, ein Ausflug zum Landtag, oder Poetry Slams – eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!   Alle Informationen, Antragsformulare und Kontaktmöglichkeiten sind abrufbar unter www.jugendarbeit-rm.de/kjr/projekte oder können über jugendbeteiligung@jugendarbeit-rm.de angefordert werden.   Das Projekt wurde von der Gemeinde Weissach i.T. beantragt, die Koordinierungs- und Fachstelle hat der Kreisjugendring Rems-Murr e.V. inne. Das Projekt „Partnerschaft für Demokratie Weissacher Tal und Althütte“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.demokratie-leben.de.
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Einweihung Ochsengarten (13. September 2017)

Die Neugestaltung des „Ochsengartens“ in Unterweissach, einer Fläche zwischen der Seniorenwohnanlage in der Forsttraße und der Weissach wurde als Treff- und Begegnungpunkt für die Bevölkerung gestaltet. Mitglieder des Freundeskreises Weissacher Streuobstwiesen und Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofs legten den Ochsengarten zwischen der Seniorenwohnanlage in der Forststraße, dem Kindergarten Marktplatz und dem Zusammenfluss des Brüdenbachs und der Weissach neu an. Nach und nach soll dort ein "Garten der Generationen", u. a. mit einem Wasserspielplatz und Sportgeräten für Senioren, entstehen.In einer kleinen Feierstunde wurde am vergangenen Samstag der neugestaltete Ochsengarten eingeweiht. Hierzu konnte Bürgermeister Schölzel zahlreiche Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Vorsitzende des Ortsseniorenrats Herr Werner brachte eine kleine Ansprache an sowie Frau Müller von den 5 Esslingern, eine Übungsgruppe die sich jeden Mittwochvormittag im Ochsengarten trifft um dort Sportübungen gemeinsam durchzuführen, zeigte eine kleine Auswahl an Übungen. Ein Dank gilt Familie Lindemuth, die eine Bilderdokumentation über die Entstehung und Neugestaltung des Ochsengartens erarbeitet hat. Die Bildergalerie zur Geschichte und Neugestaltung des Ochsengartens kann im Foyer des Rathauses bis einschließlich 26.09.2017 angeschaut werden.Ebenfalls möchten wir uns bei allen Ehrenamtlichen, die an der Entstehung des Ochsengartens mitgewirkt haben, für das große Engagement und Ihre Einsatzbereitschaft bedanken.
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Tälestreff 2017: Ausgelassene Stimmung, tolle Atmosphäre – ein rundum gelungenes Fest (28. Juli 2017)

Erfolgreiches Kino-Open-Air (13. Juli 2017)

Am vergangenen Wochenende fand das Open-Air-Kino rund ums Rathaus statt. Bei perfekt sommerlichen Temperaturen hätten wir uns kein schöneres Wochenende hierfür wünschen können.Start des Kino Wochenendes machte am Freitag das komödiantische Familiendrama „Toni Erdmann“.  Am Samstagabend, bereits ab 18.30 Uhr spielte die Band „Nodding Heads and Friends“. Mit handgemachter Akustik Blues, Rock und Pop begeisterten sie die Zuhörer und der Platz vor dem Rathaus füllte sich schnell. Die Zuhörer genossen den lauen Sommerabend bei einem kühlen Getränk und einer deftigen, gegrillten Wurst. Für das leibliche Wohl sorgten die Damen und Herren von Dorfrock. Gegen 22.00 Uhr, kurz vor Beginn der beliebten Filmkomödie „ Willkommen bei den Hartmanns “ war auf dem Platz hinter dem Rathaus kein Stuhl mehr frei. Über 250 Kinobegeisterte fanden sich zum gemeinsamen Filmabend auf dem wunderschönen Platz zwischen Kirchmauer und Rathaus ein. Es wurden weitere Stühle und Schrannen organisiert. Auch sah man, dass Bürgerinnen und Bürger Lounge-Möbel von Zuhause mitgebracht hatten und auch auf Teppichen wurde es sich zum Film schauen bequem gemacht. Wir freuen uns über ein so erfolgreiches Kino-Open-Air Wochenende und möchten uns bei allen helfenden Händen bedanken: Dem Kulturkreis Bildungszentrum bei der Auswahl und Koordination der Band am Samstagabend sowie dem Auf- und Abbau und der Gruppe Dorfrock für die Unterstützung beim Auf- und Abbau und der Bewirtung der Gäste.
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3. Weissacher Sommerempfang (06. Juli 2017)

Der diesjährige gemeindliche Sommerempfang fand erstmals im Ortsteil Oberweissach statt. Grund hierfür war nicht nur die ebenfalls stattfindende Einweihung des neuen Hochwasserrückhaltebeckens Däfern- /Glaitenbach sondern auch der Gedanke den Bürgerempfang einmal im zweitgrößten Ortsteil der Gemeinde durchzuführen. War es doch ein Bangen ob das Wetter für den 3. Sommerempfang hält oder nicht, doch am Schluss meinte es Petrus gut mit uns und so kam pünklich zur Einweihung des Rückhaltebeckens sogar die Sonne raus. Im Mittelpunkt des diesjährigen Sommerempfangs standen die Prämierungen des Kultur,- Sozial und Umweltpreises sowie die Verleihung des Weissacher Schlüssels und der Ehrenmedaille der Gemeinde.  Bei der Begrüßung unterstützte der Weissacher Kindergemeinderat Bürgermeister Schölzel. Die Kinder malten verschiedene Geräte, die sie beim Bau des Rückhaltebeckens sehen konnten (wie z.B. Bagger, Kran, große und schwere LKW). Mit dem Kulturpreis der Gemeinde wurde Michael Jatzlau ausgezeichnet, der seit 1997 Jugenddirigent des Musikverein Unterweissach ist. In seiner Ansprache bezeichnet Bürgermeister Schölzel Herrn Jatzlau als Perfektionist. Bekannt sei er ebenfalls für sein akribisches Gehör. Herr Jatzlau baute die Bläserklasse an der Grundschule an der Weissach auf, die alle 6 Wochen ein Pausenkonzert veranstaltet. Bürgermeister Schölzel und der Weissacher Gemeinderat würdigte Jatzlau’s hervorragende Jugendarbeit im Bereich des Musikvereins sowie der Bläserklasse. Den Sozialpreis 2017 übergab Bürgermeister Schölzel dem LandFrauenverein Weissacher Tal , der seit 25 Jahren vor Ort aktiv ist, für ihre hochgeschätze ehrenamtliche Arbeit. Bekannt sind die Landfrauen nicht nur für ihren wunderschönen Stand am Weissacher Weihnachtsmarkt, der fast in jedem Jahr mit dem 1. Preis prämiert wird, auch veranstalten sie jedes Jahr ein Ferienprogramm für die Kinder der Gemeinde. Sie schmücken den Osterbrunnen am Rathaus und engagieren sich im Alexander-Stift mit dem Besucherdienst. Besonders lobte Bürgermeister Schölzel die hervorragende Bildungsarbeit der Landfrauen. Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Weissach im Tal bekam in diesem Jahr den Umweltpreis zugesprochen. Derzeit zählen 18 Kinder und Jugendliche zur Jugendwehr. Diese zeichnen sich für ihr abwechslungsreiches Übungsprogrmm mit Übungsabenden aus. Seit 1972 ist die Jugenfeuerwehr bei der jährlich stattfindenden Flurputzete dabei. Seit knapp 10 Jahren findet die Altpapiersammlung statt. Mit dieser dient die Jugendfeuerwehr der Umwelt und finanziert sich hierduch ihre Freizeitaktiviäten und Materialbeschaffungen selbst.  Mit dem Weissacher Schlüssel wurde in diesem Jahr Heidrun Noll für ihr hervorragendes ehrenamtliches und soziales Engagement ausgezeichnet. Insbesondere das Projekt „Sport nach Krebs“, das sie seit mehr als 25 Jahren betreut ist für viele Frauen unverzichtbar.  Das Weissacher Urgestein, Heinz Schlehner wurde beim diesjähigen Sommerempfang mit der Ehrenmedaille der Gemeinde Weissach im Tal ausgezeichnet. In der Vergangenheit hatte Heinz Schlehner bisher die Ehrung umgangen. Bürgermeister Schölzel dankte ihm in seiner Rede und bezeichnete ihn als „Mann der ersten Stunde“. Heinz Schlehner war über viele Jahrzehnte im Weissacher Gemeinderat tätig. Auch engagierte er sich viele Jahre hiervon als Stellvertretender Bürgermeister bei drei Weissacher Schultes ehrenamtlich.  Im Anschluss an die Verleihungen wurde das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Däfern-/ Glaitenbach mit den Zweckverbandsvertretern und Betriebsverantwortlichen, den Stauwärter sowie Mitarbeitern der beteiligten Ingeneurbüros und den Bürgermeisterkollegen eingeweiht. Symbolisch hierzu wurde ein blaues Band zerschnitten und die Jugendlichen des Jugendtreffs ließen hierzu bunte Ballons steigen. Das HRB Däfern-/ Glaitenbach hat ein Fassungsvolumen von 80.000 Kubikmeter. Es soll Ober- und Unterweissach vor möglichem Hochwasser schützen. Investiert wurden 2,65 Millionen Euro. 70 % hiervon sind Förderungen vom Land Baden-Württemberg. Anschließend konnte bei einem losen Ständerling auf dem Schulhof der Ganztagsgrundschule Oberweissach mit Häppchen und Getränken miteinander und den Preisträgern ins Gespräch kommen. Für das leibliche Wohl sorgten sich die Mitglieder der Wodabach Gaudi e.V.. Hierfür bedanken wir uns recht herzlich. Ebenfalls fand man auf dem Schulhof Informationsstände der Jugendfeuerwehr, des Jugendreferats, des Ortsseniorenrates, den Landfrauen sowie dem Ing. Büro Frank zum Thema Hochwasserschutz. Ein Dank gilt auch unserem Musikverein Unterweissach e.V. für die musikalische Umrahmung des Sommerempfangs.
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Einweihung Kindergarten Wiesengrün (29. Juni 2017)

Bereits am 24. April 2017 wurden die ersten Kinder aufgenommen, vergangenen Freitagnachmittag wurde unser Kindergarten Wiesengrün nun auch offiziell eröffnet. Wir haben uns sehr gefreut, dass trotz der heißen Temperaturen so viele Kindergarteneltern, interessierte Bürgerinnen und Bürger, Gemeinderäte und Erzieherinnen der kommunalen und kirchlichen Kindergärten unserer Einladung gefolgt sind. Das Gebäude spiegelt sich von Woche zu Woche im Namen „Wiesengrün“ wider. Der Innen- und Außenbereich wird immer bunter und grüner und dank der Kinder immer lebendiger. Inzwischen haben in den Gruppen Gänseblümchen und Löwenzahn bereits 24 Kinder, davon 8 Kinder unter drei Jahren ihren Platz gefunden. Zum Frühjahr 2018 wird auch dieser Kindergarten voll belegt sein, was darauf zurückzuführen ist, dass zur Zeit viele Bestandsimmobilien einen Eigentümerwechsel erfahren und viele junge Familien zuziehen. Zur Einweihung hat sich Herr Schölzel etwas ganz besonderes für die Kinder einfallen lassen und mit ihnen zusammen im neuen Hochbeet - Wiesenblumensamen eingesät. Hierbei haben nicht nur Kinderaugen geleuchtet. Die Blumen sind so bunt wie die kulturelle Mischung im Kindergarten. Hier trifft auch ein schönes Zitat von Peter Senge zu. “Jede individuelle Ansicht eröffnet eine einzigartige Perspektive auf eine größere Realität. Wenn ich die Welt „mit Ihren Augen“ sehe, und Sie die Welt „mit meinen Augen“ sehen, werden wir beide etwas erkennen, was wir allein niemals entdeckt hätten.”   Von den neuen Kinderbänken aus, können die Kleinen jetzt den Blumen beim Wachsen zuschauen. Herr Schölzel bedankte sich beim Kindergartenteam für ihr außerordentliches Engagement deren Energien, Ideen und ihren Tatendrang. Die Besucher hatten die Möglichkeit, das Personal und die Räumlichkeiten kennenzulernen und die Kinder kamen bei unterschiedlichen Spielstationen auch auf ihre Kosten. Die Servicestelle Kinderbetreuung
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Taubenschlag im Dachgeschoss der Unterweissacher Grundschule wird bereits angenommen (18. Mai 2017)

Seit März dieses Jahres gibt es im Dachgeschoss der Unterweissacher Grundschule einen Taubenschlag mit insgesamt 48 Buchten. Der Taubenschlag wurde nach Beschlussfassung durch den Verwaltungs- und Umweltausschuss vom örtlichen Zimmererbetrieb Konrad erstellt. Ziel ist es, den Bestand an Tauben im Ort dadurch insgesamt unter Kontrolle zu halten und zu reduzieren. Die Örtlichkeit wurde mit Bedacht gewählt, hielten sich in diesem Bereich doch schon etliche Tauben auf und richteten dabei auch schon etlichen Schaden unter den Paneelen der dortigen Photovoltaik-Anlagen an. Sobald sich die Tauben an den neuen Verschlag gewöhnt haben und sich dort heimisch fühlen, sollen die Maßnahmen zur Geburtenkontrolle anlaufen: Anstelle des eigenen Geleges bekommen die Vögel Attrappen aus Gips oder Plastik untergeschoben, dadurch soll der Bestand kontrolliert und im Rahmen gehalten werden. Einen gewissen Bruterfolg muss man den Tauben jedoch zubilligen, da sie sich ansonsten mit der Zeit eine andere Bleibe suchen. Dieses Vorgehen wurde auch schon in anderen Kommunen erfolgreich umgesetzt, die Taubenbestände dadurch merklich minimiert und unter Kontrolle gehalten. Das ganze Projekt wird begleitet von den drei Kleintierzüchtern Josef Warth, Herbert Pludra und Wilhelm Wolf. Ohne ihren Einsatz und ihr Know-how wäre das Ganze nicht leistbar. Sie beraten die Gemeinde und haben sich bereit erklärt, ehrenamtlich nach dem Schlag zu schauen, die Tiere zu füttern, ihnen Wasser zu geben und die Behausung auch regelmäßig zu reinigen und desinfizieren. Bürgermeister Schölzel dankte den dreien bei einem gemeinsamen Termin für ihre von Anfang an gezeigte Bereitschaft, das Vorhaben zu begleiten und ihr ehrenamtliches Engagement. Die drei Tauben-Experten ihrerseits sprachen der Gemeinde gegenüber ein Lob für ihr Vorgehen aus, und halten das Ganze für ein Vorbildprojekt hinsichtlich der tierschutzkonformen Reduzierung des Taubenbestands.
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Jugend-Musikpreis Weissacher Tal (03. Mai 2017)

Am vergangenen Samstag, dem 29. April 2017 fand der erste Jugend-Musikpreis Weissacher Tal statt.   Die beiden Weissacher-Tal Gemeinden, Auenwald und Weissach im Tal veranstalteten zum ersten Mal gemeinsam den Jugend-Musikpreis und erweiterten damit die gute interkommunale Zusammenarbeit. Beide Gemeinden versprachen sich von der gemeinsamen Ausrichtung mehr Anmeldezahlen von Schülerinnen und Schülern.   Als Austragungsort entschied sich das Organisationsteam für das Bildungszentrum. Dieses steht für die Verbindung unserer Tälesgemeinden. Mit dem 5er Pavillon war eine schöne , helle und freundliche Örtlichkeikeit für die Durchführung des Jugend-Musikpreises gefunden.   Insgesamt nahmen 15 Kinder und Jugendliche am Vorspiel vor der fachkundigen Jury teil.   Die Reihenfolge der Plätze/Preise in den einzelnen Altersgruppen:   Altersgruppe 1 (bis 8 Jahre) 2. Preis                                       Jeremia Genthner - C-Flöte     Altersgruppe 2 (9 – 11 Jahre) 1. Preis mit Sonderpreis          Emely Voth – Violine2. Preis                                       Madita Klensang, Franziska Siebert und Lavina Eisenblätter – Gruppenspiel Klarinette 2. – 3. Preis                                Gabriel Leon Steinmiller – Akkordeon2. – 3. Preis                                Daren Sky Schönenborn - TrompeteUrkunde                                     Madlen Schönfeld - Violoncello     Altersgruppe 3 (12 – 14 Jahre) 1. – 2. Preis                                Lilia Balsacq - Klavier3. Preis                                       Tabea Fay – Violine3. Preis                                       Noah Genthner – KlavierUrkunde                                     Nina Bode und Melvin Dierolf – Gruppenspiel Klarinette Urkunde                                     Leonie Wall - Violine     Altersgruppe 4 (15 – 17 Jahre) 1. Preis                                       Judith Ohlmann - Blockflöte   Alle Teilnehmer/innen erhielten eine entsprechende Urkunde, eine kleine Süßigkeit, einen Kino-Gutschein und entsprechend den Platzierungen einen Geld-Gutschein.   Nach der Preisverleihung spielten dann einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den einzelnen Altersgruppen nochmals ein Stück aus ihrem Vortrag dem zahlreich erschienen Publikum vor, was mit viel Applaus belohnt wurde.   Ein herzliches Dankeschön gilt allen jungen Künstlerinnen und Künstler für ihren Mut, der ganz bestimmt dazu gehört, vor einer 6-köpfigen Jury aufzutreten. Ebenso möchten wir uns bei den fachkundigen Jurymitgliedern bedanken, die ihren freien Samstag für den Wettbewerb geopfert haben. Die Jury bestand aus den beiden Bürgermeistern der Gemeinde Weissach im Tal, Ian Schölzel und der Gemeinde Auenwald, Karl Ostfalk sowie Heilwig Coelle, Karl-Friedrich Schäfer, Raban Hoffmann und Frieder Berlin.  
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Der neue Gemeindekindergarten „Wiesengrün“ stellt sich vor (02. Mai 2017)

Der nunmehr sechste Kindergarten in der Gemeinde Weissach im Tal geht an den Start. Der Kindergarten „Wiesengrün“, startet im Modulbau Sandberg 15/1, in dem der kath. Kindergarten bislang unter gebracht war. Ab Montag, 24.04. werden die ersten Kinder, in den zwei Gruppen aufgenommen. In den beiden Gruppen werden Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren aufgenommen. Folgende Betreuungszeit wird angeboten: 7.30 – 13.30 Uhr.   Unser Team besteht aus vier motivierten pädagogischen Fachkräften: Daniela Mattern (Kindergartenleitung), Eva-Maria Baier (Gruppenleitung), Elena Stoeß und Melanie Krauß (beide Zweitkräfte). Seit 01.04.2017 arbeiten wir als Team zusammen: viele Aufgaben standen und stehen auch noch an. An bislang zwei Tagen hatten wir Begleitung durch Herrn Jörn Reusch (Erlebnispädagoge), der uns bei der Teamfindung und -entwicklung begleitet.   „Als Team – gemeinsam an einem Strang ziehen und ein Ziel mit vereinten Kräften erreichen“   Vielen Dank dafür an die Gemeinde Weissach im Tal, für die „Starthilfe“. Wir lernten uns kennen, tauschten unsere pädagogischen Einstellungen/Grundverständnis aus, erstellten einen Tagesablauf, und vieles mehr.   Auch der erste Elternabend vom Kiga Wiesengrün fand bereits statt. Wir freuten uns, dass so viele Familien und Paten der Einladung gefolgt sind.   In den Tagen vor und nach Ostern waren wir als Team in unseren neuen Räumen. Wir nahmen Bestellungen entgegen, erstellten ein Raumkonzept, räumten Spielzeug ein,...   Mit Vorfreude und Spannung warten wir nun, auf den ersten Tag mit den Kindern, am 24. April 2017.   Wir wünschen allen Familien eine gutes und schnelles Einleben bei uns im Kindergarten Wiesengrün.   Ihr Kindergartenteam Wiesengrün     Wir suchen/sammeln folgende Gegenstände für unseren neuen Kindergarten:   Verkleidungsgegenstände wie Hüte, Schuhe, Kleider, Westen, usw.Kreativmaterialien wie Malpapier, Wolle, Stoffe, usw.  Gerne nehmen wir diese Gegenstände als Spende bei uns im Kindergarten entgegen.
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Unsere Gemeindetauben bekommen ein neues Zuhause (29. März 2017)

Gewässerschau am 22.03.2017 (29. März 2017)

Vergangenen Mittwoch wurde in der Gemeinde die nach dem Wassergesetz Baden-Württemberg vorgeschriebene Gewässerschau mit Schwerpunkt Brüden-, Däfern- und Glaitenbach durchgeführt. Beteiligt waren Vertreter des Landratsamts Rems-Murr-Kreis, des Zweckverbands Hochwasserschutz Weissacher Tal und der Gemeindeverwaltung. Ein besonderes Augenmerk richteten die Vertreter des Landratsamts auf Verbauungen, Bauwerke und private Anlagen entlang der Uferlinie. Diese verursachen oftmals Probleme oder massive Schäden im Hochwasserfall. Mehrmals hatten wir in der Gemeinde bei starken Hochwassern denFall, dass abgeschwemmte Bauteile (z. B. Komposter) oder Gegenstände (z.B. große Plastikfässer) den Durchfluss an Brücken, Dolen etc. verstopft haben. Was vielen Bachanliegern nicht bewußt ist: Im Schadensfall kann dies zu hohen Schadensersatzforderungen führen. Auch die Ablagerung von Schnittgut, Rasenschnitt, Reisig etc. verursacht solche Probleme und führt zudem zu einer Humusierung des Ufers und begünstigt damit Abschwemmungen und Uferabbrüche. Zudem werden aus dem Zersetzungsvorgang des organischen Materials ständig Stoffe in das Gewässer eingeleitet, welche zu einer ungewollten Nährstoffanreicherung führen. Insgesamt konnte festgestellt werden dass die Bachläufe, bedingt durch das vom Bauhof seit ca. 25 Jahren durchgeführte Bachpflegekonzept, einen sehr guten Zustand aufweisen. Auch die Durchgängigkeit der Fließgewässer wurde durch den Abbau von Hindernissen stetig verbessert. Allerdings gab es einige Stellen, an denen Eingriffe und bauliche Anlagen der Anlieger beanstandet werden mussten. Diese erhalten in den nächsten Wochen entsprechende Nachricht des Landratsamts Waiblingen. Wie es nicht sein sollte, haben wir auf nachstehenden Bildern dargestellt. Gemeindeverwaltung.
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Letzter kameraler Haushalt verabschiedet (14. März 2017)

Für die Vorstellung und die gut vorbereitete Beratung des Haushaltsentwurfs für das Jahr 2017 gab es von Seiten aller Fraktionen anerkennende Worte für Alexander Holz den Fachbeamten fürs Finanzwesen. Er hat sich deswegen sehr viel Mühe gemacht, erklärte im Detail die wichtigsten Haushaltsansätze und Änderungen gegenüber den Vorjahren. Es ist der letzte kamerale Haushalt - das Zahlenwerk fürs Jahr 2018 wird dann doppisch aufgestellt sein, d.h. nach dem neuen Haushalts- und Rechnungswesen, das sich an kaufmännischen Grundsätzen orientiert. Der Haushalt 2017 fällt einigermaßen passabel aus, zu schaffen macht jedoch zunehmend der Verwaltungshaushalt, sprich der laufende Betrieb. Hier spiegeln sich v.a. die immens gestiegenen Kosten für den Kleinkind-, Kinderbetreuungs- und Ganztagsbetrieb an Kindergärten und Schulen wider. Diese müssen über die Steuereinnahmen finanziert werden, wobei sich hier die mangelnde Steuerkraft der Gemeinde bemerkbar macht, v.a. das der Gemeinde schon traditionell anhaftende Defizit im Bereich des Gewerbesteuersteueraufkommens. Die neue Haushaltssystematik wird - wie in den meisten anderen baden-württembergischen Kommunen auch - aufzeigen, dass sich v.a. die Abschreibungen, die seither zwar auch abgebildet, aber nicht im Haushalt ergebniswirksam angesetzt wurden, kaum zu erwirtschaften sein werden. Diese müssten letztlich über Gebühren, Beiträge und Steuern gegenfinanziert werden.   Was den Schuldenstand der Gemeinde anlangt, kann nunmehr auf 10 Jahre Schuldenfreiheit im kameralen Haushalt zurückgeblickt werden. 2008 brachten der damalige Kämmerer, Willy Fritz und Bürgermeister Schölzel den ersten schuldenfreien Haushalt in der Gemeindegeschichte ein. Über zehn Jahr hinweg konnte dies nun – trotz großer Investitionsmaßnahmen und teils sehr schwieriger Haushaltslage, etwa in den Jahren der großen Finanz- und Wirtschaftskrise - gehalten werden. Auch der Schuldenstand in den Zweckverbänden und der Wasserversorgung sind im landesweiten Vergleich als sehr moderat einzustufen. Für die Zukunft ist eine Neuaufnahme von Krediten bei weiterhin großen Investitionsvorhaben nicht ausgeschlossen, was aber bei der niedrigen Zinsphase auch als verantwortbar angesehen wird.
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Gemeinderat gibt grünes Licht für das Haus der Gesundheit samt Apotheke und Dorgeriemarkt (03. März 2017)

Aktuelles bzgl. der Flüchtlingsunterbringung vor Ort (11. Januar 2017)

Wie berichtet, wurde die Flüchtlingsunterkunft in der Welzheimer Straße 41 noch vor Weihnachten mit zunächst 18 Flüchtlingen in der Gemeinschaftsunterbringung bezogen. An sich hätten 21 Flüchtlinge aus der Hohenheimer Straße in Backnang nach Unterweissach umziehen sollen. Die weitere Belegung ist noch offen.   Insgesamt sind derzeit 70 Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterbringungen des Landkreises, die sich in der Stuttgarter Straße, der Welzheimer Straße und der Ebniseestraße befinden, untergebracht. Davon sind 30 Flüchtlinge unter 18 Jahren.   In der Anschlussunterbringung sind momentan 50 Flüchtlinge vor Ort untergebracht. Hierzu sind gemeindeeigene Räumlichkeiten umgebaut und über das ganze Gemeindegebiet hinweg dezentral Wohnungen angemietet worden.   2017 sind in der Gemeinde über den Verteilungsschlüssel des Landkreises in der Anschlussunterbringung weitere 60 Flüchtlinge unterzubringen. Teils wird hierfür noch Wohnraum benötigt.   Stattgefunden hat auch die erste Abschiebung einer Flüchtlingsfamilie, die aus den sicheren Herkunftsstaaten kam. Eine weitere vorgesehene Abschiebung konnte nicht vorgenommen werden, da die betreffenden Personen nicht vor Ort waren.   Inzwischen betreuen über 20 Familienpaten die Familien und Einzelpersonen mit überdurchschnittlichem Engagement. Den Flüchtlingen wird so die Integration vor Ort erleichtert und beim Spracherwerb geholfen. Im Gegenzug sind es aber auch in erster Linie die Familienpaten, die die Integration zielführend begleiten und "einfordern". Zu den Patinnen und Paten sind auch 12 SprachhelferInnen tätig, die in regelmäßigen Kursen feste Teilnehmergruppen unterrichten und bereits vor den offiziellen Sprachkursen der VHS einen großen Beitrag zur Integration leisten. Ein wichtiger Ankerpunkt in der Flüchtlingsbetreuung ist auch das ehrenamtlich engagierte Team vom Bazärle. Darüber hinaus gibt es verschiedene Aktivitäten der evangelischen Kirchengemeinde oder auch engagierte BürgerInnen, die im Bereich der Freizeitgestaltung, Kinderbetreuung und sprachlichen Unterstützung tätig sind. Auch eine Fahrradreparaturwerkstatt, in der erlernt werden kann, wie z.B. ein Reifen geflickt wird, wird regelmäßig angeboten.   Sowohl in der Grundschule Unterweissach, als auch am Bildungszentrum Weissacher Tal werden die schulpflichtigen Kinder in VKL-Klassen unterrichtet. An beiden Schulen sind die Klassen gut besucht und laufen erfolgreich. Immer wieder können Kinder bereits in Regelklassen integriert werden.
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Umstellung des kommunalen Haushaltswesen (11. Januar 2017)

Premiere für den Weihnachtsmarkt:Weissacher Weihnachtsmarkt erstmals zweitägig (14. Dezember 2016)

Am vergangenen Samstagabend und Sonntag fand in der Ortsmitte von Unterweissach der 31. Weihnachtsmarkt statt. Bereits am Samstagabend öffneten die liebevoll geschmückten Stände im vorderen Bereich des Rathauses sowie im Bereich des Marktplatzes für die Besucher und verköstigten diese mit schmackhaften Speisen und Getränken. Der Samstagabend lud viele Besucher in die Ortsmitte ein und so war spät am Abend kaum mehr ein Durchkommen möglich. Für die weihnachtlichen Klänge sorgte die Band „Lost&Found“ der Missionsschule.   Gemeinsam mit der Sängerlust Oberweissach eröffnet Bürgermeister Ian Schölzel dann am Sonntagvormittag ganz traditionell den Weihnachtsmarkt vor dem Bürgerhaus. Einige Besucherinnen und Besucher fanden sich trotz des nass- kalten Wetters zur Eröffnung ein. U.a. der Vizepräsident des Baden-Württembergischen Landtags Wilfried Klenk mit seiner Frau Sigrun , Staatssekretär Christian Lange, MdL Gernot Grubermit seiner Frau, Oberbürgermeister Frank Nopper, Bürgermeister Karl Ostfalk und Bürgermeister Reinhold Sczuka sowie einige Kreis- und Gemeinderäte.   Ebenfalls wurden wieder Urkunden und Geldbeträge an die drei am schönsten geschmückten Stände der Vereine vergeben. In diesem Jahr wurde nicht nur das Optische gewertet sondern auch der unermüdliche Einsatz und die Kreativität. Aus diesem Grund ging der 1. Platz an die Wodabach Gaudi, die den Bereich des Marktplatzes bereits schon am Samstagabend fest im Griff hatten und mit den Holzöfen für eine heimelige Atmosphäre sorgten. Der 2. Platz ging an den Verein der Gartenfreunde Oberweissach/ Bruch und den 3. Platz belegte der Landfrauenverein. Beide Vereine haben ihre Stände wieder liebevoll dekoriert und sich große Mühe gemacht.   Am Nachmittag fand für die kleinsten Besucherinnen und Besucher im Bürgerhaus eine Aufführung der Christlichen Zirkusschule von der KIRCHE UNTERWEGS der Bahnauer Bruderschaft e.V. statt. Das Bürgerhaus war bis zum letzten Platz belegt und die kleinen Zuschauer waren alle samt begeistert von der Vorstellung. Anschließend überraschte der Nikolaus die kleinsten Weihnachtsmarktbesucher und übergab jedem ein kleines Geschenk. Für die Unterhaltung der kleinen Gäste sorgte auch Fabian Baur der mit seiner Kunstschule [Klammer] tolle Malaktionen anbot.   Gegen Abend füllte sich dann nochmal der Platz rund ums Rathaus und alle Stände waren gut besucht. Im Glanz der Lichter und zwischen dem Rathaus kam so eine schöne besinnliche Stimmung auf.   Wir bedanken uns bei allen Vereinen und ihren ehrenamtlichen Mitgliedern für ihren unermüdlichen Einsatz, Fabian Baur für das kreative Angebot der kleinsten Besucherinnen und Besucher, dem Team der Christlichen Zirkusschule von der KIRCHE UNTERWEGS der Bahnauer Bruderschaft e.V., der Band „Lost&Found“ für die schönen und besinnlichen Weihnachtslieder, dem Bauhof sowie allen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die zum guten Gelingen des Weihnachtsmarktes beigetragen haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.
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Maßnahmen zur Regulierung des Taubenbestands (14. Dezember 2016)

Im Ortskern von Unterweissach ist über die letzten Jahre eine deutliche Zunahme der Taubenpopulation festzustellen. Die Tauben halten sich überwiegend im Bereich Rathaus, Marktplatz und im Bereich der Schule an der Weissach auf. Dies führt zur Verunreinigung von Privatgebäuden und Plätzen durch die Fäkalien der Vögel. Nach Schätzung dürften sich in den genannten Bereichen ca. 100 Tauben aufhalten. Im Verwaltungs- und Umweltausschuss wurden nun Möglichkeiten zur langfristigen Regulierung des Taubenbestands aufgezeigt und diskutiert. Die Maßnahmen müssen in einem tierschutzgerechten Konzept durchgeführt werden, da die vor Jahrzehnten eingesetzten drastischen Tötungsaktionen nur kurzfristig Abhilfe geschafft haben und mittlerweile gesetzlich verboten sind. Auch eine Vertreibung der ansässigen Tiere ist nicht sinnvoll, da Tauben als ortstreu gelten und es zu befürchten ist, dass die Tiere wieder zu ihrem angestammten Platz zurückkehren. Das wäre zum einen kontraproduktiv und würde unnötig Kosten und Zeit verschlingen. In vielen Städten und Gemeinden wurden bzw. werden aktiv Maßnahmen ergriffen, um den Taubenbestand innerorts in einem verträglichen Maß zu halten. So war die Stadt Esslingen Vorreiter mit dem „Stadttaubenkonzept“ welches auch den Landestierschutzpreis erhielt. In Esslingen wurden seinerzeit zwei zentral gelegene Taubenschläge eingerichtet, in denen die Tauben mit artgerechtem Futter versorgt, ihnen Schlaf- und Nistplätze angeboten werden und sie vor allem unter gesundheitlicher Kontrolle stehen. Die gelegten Eier wurden durch Gipseier ausgetauscht, wodurch die Vermehrung und die Anzahl der Tauben deutlich reduziert worden ist. Auch die Verschmutzung durch Taubenkot konnte so reduziert werden, da die Tauben 70 – 80 % ihre Hinterlassenschaften in den Schlägen lassen. Die Arbeit in den Schlägen, einschließlich Füttern, Gelegeaustausch und Gesundheitsüberwachung wird ausschließlich von einem ehrenamtlichen Taubenwart übernommen. Die Taubenschläge werden wöchentlich gesäubert und einmal im Monat desinfiziert. Durch dieses Konzept konnte der Taubenbestand in Esslingen im Laufe von 10 Jahren von 900 auf ca. 400 gesunden Tauben gesenkt werden. Im Ergebnis beauftragte der Verwaltungs- und Umweltausschuss nach eingehender Diskussion die Verwaltung damit, einen betreuten Taubenschlags zur langfristigen Regulierung des Ta-benbestands im Ortskern von Unterweissach einzurichten.
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Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde am 04.12.2016 (07. Dezember 2016)

Am vergangenen Sonntag fand die traditionelle Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde für alle über 70-jährigen Seniorinnen und Senioren statt. Die Einladung von Bürgermeister Schölzel haben in diesem Jahr wieder viele Seniorinnen und Senioren angenommen.   Gemeinsam mit dem Kindergemeinderat der Grundschule Unterweissach und Oberweissach eröffnete Bürgermeister Schölzel die Veranstaltung. In seine Begrüßungsrede dankte er allen Mitwirkenden und den vielen helfenden Händen hinter und vor den Kulissen der Seniorenweihnachtsfeier, dem Gemeinderat, den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Mitarbeiter/innen der Gemeinde einschließlich dem Bauhof. Die Kinder des Kindergemeinderates trugen das Gedicht „Kunterbunte Weihnachtswünsche“ vor. Herr Klaus A. Werner begrüßte Seitens des Ortsseniorenrates die anwesenden Senioren/innen. Anschließend übergab er an Herrn Karl Krimmer, der mit seinem Vortrag „Weissach kann sich sehen lassen“ die Anwesenden vor der Kaffeepause unterhielt.   Nach der Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es mit dem musikalischen Teil der Veranstaltung weiter, welches dieses Jahr die Weissacher Dorfmusikanten übernommen hatten. Das Tanzsportzentrum Weissacher Tal mit ihrer Kindergruppe begeisterte das Publikum. Frau Gottwald trug das Märchen „Am Schneesee“ vor. Zwischendurch wurde bei den Weissacher Dorfmusikanten mitgesungen und geschunkelt.   Nach der Vesperpause traten spontan zwei Studierende der Evangelischen Missionsschule auf. Frau Edith Bodenstein unterhielt die Senioren mit ihrer weihnachtlichen Geschichte. Die Schlussworte dieser Veranstaltung kamen von Pastor Reinhard Wick. Frau Meta Lindemuth hatte sich ebenfalls noch bereit erklärt, ein weihnachtliches Gedicht vorzutragen.   Zum Abschluss wurden die gemeinsamen Weihnachtslieder mit Unterstützung der Weissacher Dorfmusikanten gesungen. Traditionsgemäß bei den Dorfmusikanten beendeten sie diese Veranstaltung ebenfalls mit dem Andachtsjodler.   Nachfolgend eine Bilderauslese mit den Eindrücken der Seniorenweihnachtsfeier.   Bürgermeister Schölzel sowie alle an der Seniorenweihnachtsfeier Beteiligten hoffen, mit dieser Veranstaltung den Seniorinnen und Senioren der Gemeinde eine vorweihnachtliche Freude bereitet zu haben und wünschen ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.   Ihre Gemeindeverwaltung Seniorenbüro
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