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Aktuelles

Gewerbestandorts Weissach im Tal soll weiterentwickelt werden (23. Januar 2018)

Der Gewerbestandort Weissach im Tal war lange Zeit von der Tonwarenfabrik Rombold geprägt, weitere größere Betriebe gab es nicht. So sind es v. a. kleinere Betriebe, die vor Ort das Gewerbe ausmachen. Um nun diesen Betrieben eine Bleibe- und Entwicklungschance zu bieten, entschied sich der Weissacher Rat, den Gewerbestandort Weissach im Tal aktiv weiterzuentwickeln und hierzu das Gewerbegebiet Wanne in Unterweissach voran zu bringen. Vorausgegangen war eine Potentialanalyse, wo es auf den Markungsgebiet Möglichkeiten zur Ausweisung von Gewerbeflächen gibt. Aufgrund der Tal-/Hanglage und der erklärten Absicht, nicht den ganzen Verkehr durch den Ort zu leiten, verblieben am Ende die Flächen in der Wanne, im Bubenruit und in der Hart. Zahlreiche Betriebe haben ihren Bedarf an Gewerbeflächen geäußert. Z. B. Firmen aus dem Bereich der Breitbandtechnik, des Maschinenbaus oder der Elektrotechnik.

Investition in die Zukunft - an der Schule an der Weissach entsteht zukunftsträchtiger Bildungscampus (23. Januar 2018)

Am Standort der Schule an der Weissach wird nach Willen des Gemeinderats ein zukunftsträchtiger Bildungscampus entstehen. So soll das Grundschulgebäude um neue Räumlichkeiten für die Ganztagsbetreuung der Schulkinder samt Mensa erweitert werden, weiter soll dort ein neues, viergruppiges Kinderhaus gebaut werden. Räume für Schulsozialarbeit an den Grundschulen und das Jugendreferat runden das zukunftsweisende Konzept ab. Durch den Bau des Kinderhauses an der Schule an der Weissach eröffnet der Gemeinderat auch neue Wege in der frühkindlichen Bildung, so kann z.B. in Zukunft über eine KiTa-Plus nachgedacht werden.
 
Insgesamt investiert die Gemeinde in den weiteren Ausbau der frühkindlichen Bildung, das Kinderhaus rund 2,2 Mio. Euro, für die neuen Räume für die Ganztagsbetreuung der Schulkinder samt Mensa rund 1,2 Mio. Im Rahmen den Investitionsprogramms des Bundes zum weiteren Ausbau der Kinderbetreuung wird hierzu eine Förderung fürs neue Kinderhaus beantragt werden, über das Schulbauförderprogramm des Landes sollen Fördermittel für die Räume der Ganztagsbetreuung akquiriert werden.
 
Weitere Investitionen am Standort stehen in Sachen Schulhaussanierung und Digitalisierung an, hier stehen 600.000 - 800.000 Euro an Investitionskosten im Raum. Seitens des Bundes soll ein Förderprogramm zur Schulhaussanierung und Digitalisierung aufgestellt werden. Sobald das Programm steht, soll hierfür ein Förderantrag gestellt werden.

Info-Veranstaltung des Vereins „Gemeinsam gegen den Herzinfarkt“ gut besucht (18. Januar 2018)

Letzten Montag fand in der Seniorenbegegnungsstätte eine von der Gemeindeverwaltung initiierte Info-Veranstaltung des Vereins „Gemeinsam gegen den Herzinfarkt“ statt. Die Veranstaltung, bei der auch u. a. Vertreter des Ortsseniorenrates, die sich für einen öffentlich zugänglichen Defibrillatoren-Standort stark machen teilnahmen, stieß auf gute Resonanz, rund 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen daran teil. Der Kardiologe des Winnender Klinikums , Dr. Dirk Schmidt-Ott, referierte sehr eindrücklich über den akuten Herzinfarkt, den Herzkreislaufstillstand, die Risikofaktoren und die präventiven Maßnahmen. Jährlich treten in Deutschland rund 220.000 Herzinfarkte auf, im Rems-Murr-Kreis sind es 1.100 – 1.500. Je schneller die Betroffenen behandelt werden, desto größer sind die Überlebenschancen. Leider verstirbt jeder Dritte Herzinfarktpatient jedoch bereits vor der Aufnahme im Krankenhaus. Deshalb ist die Früherkennung und das frühzeitige Handeln sehr wichtig, die Teilnehmer wurden ermuntert in jedem Fall eine Reanimation durchzuführen, da jede Minute fürs Überleben des Betroffenen zählt. Nach dem Vortrag von Herr Schmidt-Ott konnten die interessierten Besucherinnen und Besucher Fragen stellen, auch wurde ihnen eine Wiederbelebung durch die Vertreter des örtlichen DRK-Vereins vor Augen geführt, praktisch ausprobiert wurde auch die Verwendung eines Defibrillators. Die gestellten Fragen richteten sich sowohl an den Kardiologen in ganz praktischer Hinsicht, also z.B. was im Akutfall alles zu machen ist, als auch an die Gemeindeverwaltung, etwa hinsichtlich eines öffentlich zugänglichen Defibrillatoren-Standorts. Bürgermeister Schölzel merkte an, dass ein solcher öffentlich zugänglicher Defibrillatoren-Standort umgesetzt werden soll. Auch steht in der Überlegung, die Helfer vor Ort je mit einem Defibrillator auszurüsten.
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Bei einem Herzinfarkt zählt jede MinuteInformationsveranstaltung mit Reanimations- und Defibrillatorübungen in Weissach im Tal (10. Januar 2018)

Jährlich treten in Deutschland rund 220.000 Herzinfarkte auf. Im Rems-Murr-Kreis sind es mehr als 1100-1500. Je schneller die Betroffenen behandelt werden, desto größer sind die Überlebenschancen. Leider verstirbt bis zu einem Drittel der Herzinfarktpatienten jedoch bereits vor der Aufnahme in einem Krankenhaus. Daher ist es essentiell, die Symptome eines Herzinfarktes schnell zu erkennen und entsprechend zu handeln.
Die Gemeinde Weissach im Tal lädt am 15.01.2018 um 18.30 Uhr in der Seniorenbegegnungsstätte zu einem Vortrag über den akuten Herzinfarkt, den Herzkreislaufstillstand, Risikofaktoren und präventive Maßnahmen ein. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Wiederbelebung unter geschulter Anleitung zu üben. Auch die Verwendung eines Defibrillators soll praktisch ausprobiert werden.
Ein Kardiologe aus dem Rems-Murr-Kreis wird referieren und steht im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Die vorgenannten Übungen erfolgen durch ehrenamtliche Mitarbeiter des DRK Rems-Murr. Der Vortrag und die Übungen sind kostenfrei. Über eine Anmeldung unter kristin.assmann@weisach-im-tal.de oder Tel. 3531-21 würden wir uns freuen.  
Die Veranstaltung ist eine Initiative des Vereins „Gemeinsam gegen den Herzinfarkt“. Dieser ist bislang in Deutschland einzigartig und kooperiert mit der AOK Ludwigsburg-Rems-Murr, der Deutschen Herzstiftung, den Rems-Murr-Kliniken gGmbH, der Sparkassenstiftung Waiblingen, dem DRK und dem Landkreis.
 
Der Verein „Gemeinsam gegen den Herzinfarkt e.V.“
Der gemeinnützige Verein der Kardiologen setzt sich für eine Verbesserung der Versorgung der Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Rems-Murr-Kreis ein. Insbesondere fördert er die Aufklärung der Bevölkerung über den akuten Herzinfarkt und die Wiederbelebung beim Herz-Kreislaufstillstand mittels Fortbildungs- und Aufklärungsveranstaltungen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.kardioverein.de

Europäisches Projekt in Marly (16. November 2017)

Das Partnerschaftskomitee aus Marly hat, im Rahmen des Programms der Europäischen Kommission für die Förderung der Aktivitäten der Bürger und Bürgerinnen, Delegationen aus seinen beiden Partnergemeinden eingeladen, also aus Baiso in Italien und natürlich aus Weissach im Tal.
Es gab zwei Themen für dieses Treffen: Zum einen wurde das 60-jährige Jubiläum der Römischen Verträge gefeiert, die einen dauerhaften Frieden zwischen unseren Ländern garantiert haben. Das weitere Thema war die Einwanderung und die damit verbundenen Probleme und deren Lösungen.
 
Die italienische Delegation erschien am Freitag in großer Zahl. Unter anderem kamen der Bürgermeister Signore Fabrizio Corti, der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees, Andrea Barrozzi, sowie der Bürgermeister A.D. Alberto Ovi. Außerdem kamen viele Maler, die ihre Gemälde, insgesamt über 40 Werke, im großen Saal des NEC ausstellten. Während der Festlichkeiten konnten die zahlreichen Besucher die Werke bewundern und mit den Künstlern diskutieren. Die Weissacher, die nicht ganz so zahlreich erschienen, wurden angeführt von Herrn Jörg Schal, dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde sowie von Frau Petra Schmitz, der Vorsitzenden des Weissacher Partnerschaftskomitees.
 
Der Freitag stand ganz im Zeichen des Besuchs des Robert Schuman Hauses und einer Ausstellung, die von einer Beauftragten des Europäischen Zentrums, Madame Gratz, präsentiert wurde. Die Ausstellung stellte das Leben Robert Schumans dar sowie die Römischen Verträge und ihre Entwicklung bis in die heutige Zeit. Eine zweite Ausstellung zeigte den Verlauf der Einwanderung in Lothringen, und betraf besonders italienische Einwanderer im Laufe des 20. Jahrhunderts.
 
Am Samstag besichtigten die beiden Delegationen Metz, wobei besonderen Einfluss darauf gelegt wurde, wie die Metzer Architektur von der italienischen Renaissance im Mittelalter beeinflusst wurde und wie sich der deutsche Einfluss in der Zeit zwischen 1871 und 1918 in der Stadt zeigte. Die teilnehmenden Franzosen bestätigten, dass jene Gebäude, die sie als französisch empfanden, allesamt Werke ausländischer, also italienischer und deutscher Architekten waren.
 
Am Abend fand ein Liederabend statt, bei dem traditionelle italienische und französische Lieder dargeboten wurden. Es kamen über 300 Besucher, darunter natürlich die beiden Delegationen und zahlreiche Marlier Bürger. Zu Beginn der Veranstaltung wies der Vorsitzende des Marlier Partnerschaftskomitee, Monsieur Georges Rivet, auf die beiden Themen des Projekts hin und zeigte eine Parallele auf zwischen der Einwanderung im Laufe des20. Jahrhunderts, wobei man konstatieren muss, dass ca. die Hälfte der Bewohner ausländische Wurzeln haben, und der derzeitigen Einwanderung, bei der die Neuankömmlinge noch ihren Platz in der Gesellschaft finden müssen.
 
Am Sonntag wurde das Käsefest eröffnet, bei dem auch immer regionale Produkte ausgestellt werden, unter anderem gab es einen Stand aus Baiso mit dem berühmten Parmesankäse. Gleichzeitig konnte man die Werke der Künstler aus Baiso und Weissach im Tal im NEC bewundern. Das Marlier PK hatte zwei große Collagen mit Fotos aus den beiden Partnergemeinden vorbereitet und somit konnten die vielen Besucher, über 2000, am Leben der beiden Partnerstädte Marlys teilhaben.
 
Am Sonntagnachmittag gab es eine Sitzung im Rathaus in Marly, bei dem alle beteiligten Gemeinden über den derzeitigen Stand der Einwanderung bei sich berichteten. Dies betraf die Einzahl der Einwanderer, deren Herkunft und Unterbringung und die Maßnahmen zur Integration. Die Vize-Konsulin des italienischen Konsulat, Rita Patrignani, war ebenfalls anwesend. Sie begrüßte die Anstrengungen, die von Marlier Seite unternommen wurden, um ein Europa der Bürger und Bürgerinnen zu bauen, damit Europa nicht etwas Abstraktes sei sondern man zeige, dass es tatsächlich von seinen Bürgern und Bürgerinnen gelebt würde. Bei der Erneuerung der Partnerschaft zwischen Baiso und Marly kam es zum begeisterten Applaus aller Anwesenden.
 
Zum Schluss sollte man noch festhalten, dass die Marlier im nächsten Jahr Baiso besuchen werden und die Weissacher erneut ihre Partnergemeinde Marly.

Versammlung des Neckar-Elektrizitäts-Verbands in der Seeguthalle (15. November 2017)

Am vergangenen Freitag fand die Verbandsversammlung des Neckar-Elektrizitäts-Verbands (NEV) in der Seeguthalle in Cottenweiler statt. Rund 150 Personen nahmen an der Versammlung teil, darunter zahlreiche Ober-/ Bürgermeister der beteiligten Städte und Gemeinden. Bürgermeister Schölzel zeigte sich bei seiner Begrüßung erfreut darüber, dass der NEV in seiner langen Verbandsgeschichte erstmals in Weissach im Tal tagte. Bei der Versammlung wurde seitens der Verbandsverwaltung über die aktuellen Projekte informiert, Wirtschaftspläne wurden verabschiedet.

Aus den Zweckverbänden (15. November 2017)

Letzte Woche fand die Zweckverbandsversammlung des Abwasserklärwerks statt. Die Verbandsmitglieder beschlossen dabei den Haushalt und die Haushaltssatzung fürs kommende Jahr. Nachdem bereits in den zurückliegenden Jahren Millionenbeträge in die Sanierung und Instandhaltung der Klärsammler investiert wurden, steht für die kommenden Jahre erneut eine Millioneninvestition an: es muss ein weiteres Vorklärbecken vor der Anlage des Klärwerks gebaut werden. Sobald die Förderung bewilligt ist, soll in die Umsetzung eingestiegen werden. Auch wird der Zweckverband um den Anschluss an Waldenweiler erweitert. Da die dortige Kläranlage altershalber aufgegeben wird, wird der Althüttener Teilort über eine neu zu erstellende Leitung an das Klärsammlernetz des Zweckverbands angeschlossen.
 
Mit Hochdruck arbeitet der Hochwasserzweckverband an der Hochwasserschutzmaßnahme im Auenwälder Teilort Däfern. Dort soll im kommenden Jahr, wenn die Waldstraße erneuert wird, auch das Brückenbauwerk über den Zweckverband erneuert werden, so dass vor Ort im Hochwasserfall kein Rückstau mehr erfolgt. In dieser Woche fand hierzu eine Bürgerinfo vor Ort in Däfern statt.

10. Pflanzaktion auf der Kendles- ond Hochzichswies (15. November 2017)

2008 nahm Bürgermeister Schölzel die erste Baumpflanzung auf der Kendles- ond Hochzichswies vor, in diesem Jahr fand die Aktion jetzt schon zum 10. Mal statt. Insgesamt 9 Paare bzw. junge Eltern konnte Schölzel dieses Mal trotz widriger Wetterverhältnisse willkommen heißen. Nach kurzer Begrüßung schritt man gemeinsam zur Tat. Ausgestattet mit Spaten und Schaufeln wurden die jeweiligen Wunsch-Streuobstbäume gepflanzt, fachmännisch angeleitet vom stellvertretenden Bauhofleiter, Herrn Klink. Aufgrund des großen Zuspruchs hat man sich mittlerweile fast bis zur Markungsgrenze in Richtung Auenwald mit den Baumneupflanzungen vorgearbeitet.

Stauwärternachbarschaft in Weissach im Tal (08. November 2017)

Am vergangenen Montag fand die diesjährige Stauwärternachbarschaft „Mittlerer Neckar“ statt, u. a. wurde dabei das jüngste Hochwasserrückhaltebecken des Zweckverbands Hochwasserschutz Weissacher Tal, das Becken Däfern-/Glaitenbach vor der Ortslage von Oberweissach in Augenschein genommen. Bei den Nachbarschaftstagen kommen regelmäßig Vertreter verschiedener Regionen zu einem Erfahrungsaustausch zusammen, organisiert wird diese Veranstaltungsreihe von der WBW Fortbildungsgesellschaft Gewässerentwicklung mbH. Da der Zweckverband Hochwasserschutz Weissacher Tal einer der Verbände ist, der schon gut in Sachen Beckenbau vorangeschritten ist, wurde beim diesjährigen Erfahrungsaustausch in Weissach im Tal Station gemacht. Der Verbandsvorsitzende, Bürgermeister Ian Schölzel und Fachingenieur Ulrich Zwink vom Büro Frank aus Backnang erläuterten den interessierten Betriebsbeauftragten, Stauwärtern und Vertretern anderer Wasserverbände den Stand in Sachen Hochwasserschutz im Weissacher Tal. Explizit wurde dabei auch auf die Besonderheiten der jüngsten und größten Stauanlage, dem Becken Däfern-/Glaitenbach, eingegangen.

Einladung zur Bürger-Werkstatt (07. November 2017)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
in unserer Gemeinde wird Bürgerbeteiligung groß geschrieben, weshalb ich Sie sehr gerne zu unserer
 
Bürger-Werkstatt zur Revitalisierung der Welzheimer Straße bzw. Anbindung des Rombold-Areals
 
am Dienstag, den 21. November 2017 um 18.30 Uhr ins Bürgerhaus in Unterweissach einlade.
 
Über Ihr Kommen würde ich mich sehr freuen!
 
Folgende Themenbereiche sollen bei diesem Termin beleuchtet werden:
 
-              Entwicklung der Welzheimer Straße
-              Anbindung des Rombold-Areals an die Welzheimer Straße
-              Städtebaulicher Rahmen
-              Verkehrliche Bewertung
-              Straßenraumgestaltung
 
Als Inhalte, die in der ersten Bürgerwerkstatt zu diesem Themenfeld erarbeitet werden sollen, wurden definiert:
 
-              Defizite der aktuellen Bebauung in der Welzheimer Straße
-              besteht die Notwendigkeit für die Schaffung von öffentlichem Aufenthaltsraum und nach Spielplätzen
-              welche Nutzungsvorstellungen für die Welzheimer Straße gibt es bei den Bürgern
-              welche Ideen zu Bebauungsmöglichkeiten der Welzheimer Straße bestehen
-              besteht die Notwendigkeit die Welzheimer Straße als Durchfahrtsstraße geöffnet zu halten
-              wie wird die Lärmbelästigung durch den Verkehr auf der Welzheimer/Stuttgarter Straße       wahrgenommen
-              verkehrliche Anbindung des Rombold-Areals an die Welzheimer Straße
 
Darüber hinaus sind für die weitere Planung folgende übergeordnete Fragen von Interesse:
 
-              wie wird der öffentliche Verkehr in der Gemeinde Weissach im Tal genutzt
-              gibt es Potentiale für eine stärkere Nutzung
-              welche Ziele kann die Gemeinde Weissach im Tal beim Rad- und Fußverkehr erreichen
 
Der Fokus der ersten Bürgerwerkstatt zu diesem Themenfeld besteht darin, die Ideen, Kritik, Wünsche, Anregungen, Kenntnisse der Bürger aufzunehmen, um diese in der weiteren Planung berücksichtigen zu können. Es soll nicht das Ziel sein, konkrete Planungsvorstellungen oder Ausgestaltungen im Detail zu diskutieren. Das wird Inhalt der zweiten Bürger-Werkstatt zu diesem Themenfeld sein.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr
 
Ian Vincent Schölzel
Bürgermeister
 
 

Schadstellen in der Forststraße ausgebessert (07. November 2017)

Letzte Woche nahm der Landkreis eine Ausbesserung der Schadstellen in der Forststraße vor.
Die Forst-/Backnanger Straße ist als Kreisstraße klassifiziert, weswegen der Landkreis Straßenbaulastträger ist.
Eine Abstufung des Straßenzuges zu einer reinen Gemeindeverbindungsstraße ist seit längerem in der Diskussion.

Zusätzliche Mülleimer im Ochsengarten (07. November 2017)

Auf Anregung u. a. des Ortsseniorenrates wurden im Ochsengarten zusätzliche Mülleimer an verschiedenen Stellen aufgestellt, diese passen optisch zu den dortigen Parkbänken.
In diesem Zusammenhang gilt den Spendern einer Parkbank und eines Mülleimers - die namentlich nicht genannt werden wollen - ein herzliches Dankeschön!

Besuch in Lommatzsch (25. Oktober 2017)

Am vergangenen Wochenende waren wir eingeladen zur Einweihung des neuen
Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr in Lommatzsch, und zu einem Treffender Partnerschaftskomitees von Weissach im Tal und Lommatzsch.Bürgermeister Schölzel konnte leider aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen, daher war der stellvertretende Bürgermeister Jörg Schaal mit dabei, und vom Partnerschaftskomitee das Ehepaar Gürtler-Heltsch und Reinhard Heinkel.Wir fuhren schon am Freitagmorgen los, und von der FFW kam der Kommandant Jürgen Gerst erst am Abend dazu.Am Freitagnachmittag konnten wir bei der Vorsitzenden des Pk Lommatzsch, Gerlind Peuker, bei herrlichem Sonnenschein auf ihrer Terrasse Kaffee und leckeren Kuchen genießen. Auch aus der ungarischen Partnerstadt Kiskunmajsa sind 5 Personen zu diesem Treffen gekommen. Die Ungarn und die Lommatzscher haben Spaß am Bowling, so fand am Abend im Schützenhaus ein Bowlingwettkampf statt, bei dem wir aber leider keinen Gewinn erzielen konnten. Danach wurden wir mit einem reichhaltigen Abendessen in der Sportler-Klause verwöhnt.  Am Samstagmorgen wurde ein Steinernes Tagebuch eingeweiht, das ist eineMehrgenerationenmitmachkunstaktion. Nachdem die Lommatzscher Pflege vor 500 Jahren zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, hatten Kinder der Grundschule und Erwachsene Texte und Bilder gestaltet, die ein Bildhauer auf viele Sandsteinplatten aufbrachte. Diese künstlerische Fläche wurde uns am Spielplatz hinter der Kirche vorgestellt. Dann ist vor dem Rathaus eine Winter-Fest-Kerze entstanden, wo Kinder mit Bildern und Sprüchen die Säule gestaltet haben. Im nächsten Jahr wird daraus noch ein Brunnen entstehen.  Danach war die Einweihung des neuen FFW-Gerätehauses. Vor 150 Jahren wurde die FFW in Lommatzsch gegründet, und das Gerätehaus war inzwischen für die heutige Zeit für die sehr vielen Mitarbeiter viel zu klein. So war dies nach nun 2 Jahren Bauzeit für die Feuerwehr ein denkwürdiger Tag.  Am Nachmittag fuhren wir zum Schloss Weesenstein, südlich von Dresden. Es erhebt sich auf einem Felsvorsprung, und ist sehr sehenswert. Das Schlossmuseum in allen Räumen war eine Zeitreise durch die Schlossgeschichte.Am Abend war dann ein Herbstball im großen wunderbar dekorierten Saal der Pension Zieger in Barmenitz. Nach einem ungarischen Abendessen spielte immer wieder ein Orchester klassische Musikstücke, 2 Lommatzscher Chöre unterhielten die Gäste mit Liedern, und dann war bis Mitternacht Tanz und Musik angesagt. Am Sonntag wurden wir nach dem Frühstück von Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß und Gerlind Peuker mit Andrea Klessig vom Partnerschaftskomitee verabschiedet.Es war ein sehr schönes, interessantes und vielseitiges Wochenende in Lommatzsch, wir bedankten uns bei unseren Freunden in Lommatzsch ganz herzlich. Reinhard Heinkel - Partnerschaftskomitee        

Aktion der Kindergärten Liebigstraße, Oberweissach, Wiesengrün (25. Oktober 2017)

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald – Kreisverband Rems-Murr (SDW) ruft Schulen und Kindergärten, aber auch Vereine und Organisationen, in der Zeit vom 9. Oktober bis 10. November 2017 zum gemeinsamen Sammeln des Kastanienlaubs auf. Die drei Gemeindekindergärten Oberweissach, Wiesengrün und Liebigstraße bewarben sich für dieses Projekt beim SDW. Am 19. Oktober trafen sich die Vorschüler der Kindergärten vor dem Rathaus in Unterweissach. In einem kurzen Theorieteil informierte uns Herr Hink vom SDW anschaulich, warum es wichtig ist, die Kastanienblätter einzusammeln: Wenn wir Menschen krank sind, gehen wir zum Arzt und nehmen anschließend Medizin ein. Wenn ein Kastanienbaum krank ist, kann er nicht zum Arzt gehen, deshalb müssen wir ihm helfen. Die Kastanienblätter sind weit vor dem Herbst braun, eingerollt, haben Flecken und fallen schon im Sommer vom Baum. Schuld daran ist die Kastanienminiermotte. Jedes Weibchen legt ihre Eier auf ein Kastanienblatt ab. So geht es mit bis zu vier Generationen in einem Sommer weiter. Alle Motten nisten sich wieder in die Kastanienblätter ein, fressen und vermehren sich dort. Da die Kastanienminiermotte in Europa nicht heimisch ist, hat sie bei uns keine natürliche Feinde. Im abgefallenen Laub überwintern die Kastanienminiermotte als verpuppte Larve und warten darauf, im kommenden Frühjahr zu schlüpfen und den Kreislauf über die Eiablage im Kastanienblatt von neuem beginnen zu lassen. Aktionen haben gezeigt, dass der Befall nach einer solchen Laubsammelaktion deutlich zurück gegangen ist. In einem Kilogramm Kastanienlaub wurden zwischen 4000 und 5000 Puppen der Kastanienminiermotte gezählt. Eine 100jährige Kastanie hat rund 20-25 Kilogramm Laub, so kann man hochrechnen, wie viele Motten der ersten Generation im Frühjahr ausfliegen können, wenn das Laub nicht vernichtet wird. Nach der Theorie folgte die Praxis: Eine Gruppe der Kinder rechte das Laub zusammen, die andere Gruppe zog sich Kinderarbeitshandschuhe an und sammelte das Laub zusammen. Nach getaner Arbeit hatten wir 5 Müllsäcke Laub gesammelt, das der Bauhof nach Steinbach in die Deponie fährt, wo es professionell vernichtet wird. Als Danke schön bekam jedes Kind ein Tierposter und die Kindergärten eine Urkunde vom SDW überreicht. Nach einem gemeinsamen Vesper gingen alle Vorschüler und Erzieherinnen zufrieden in ihre Kindergärten zurück. Auch wir haben nun einen kleinen Beitrag dazu geleistet, die Kastanienbäume zu retten.   C. Lang, D. Mattern, C. Betz
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Kindergarten Cottenweiler von Grund auf modernisiert (25. Oktober 2017)

Große Freude herrschte vergangenen Samstag bei der offiziellen Einweihung bei allen Beteiligten: mit dem Kindergarten Cottenweiler wurde ein weiterer Kindergarten in der Gemeinde von Grund auf modernisiert. Kaum widerzuerkennen ist der Kindergarten, der einst Ende der 60iger, Anfang der 70iger Jahre errichtet wurde. Alles ist neu: helle, lichtdurchflutete Räume, eine wunderschöne Küche mit integrierter Kinderkochzeile, verschieden Themenecken, ein neuer Krippen- und Schlafbereich, ansprechende neue Sanitärräume – bis hin zur einer modernen Deckenheizung. Getreu dem Motto: Kinder sind unsere Zukunft - Kinderlärm ist Zukunftsmusik, investierte die Gemeinde in den Kindergarten Cottenweiler und baut damit das Betreuungsangebot vor Ort aus, fußend auf dem "Weissacher Modell", einem Konzept das auf eine dezentrale Kinderbetreuung setzt. Im Kindergarten Cottenweiler gibt es künftig drei Gruppen, zwei Kindergarten- und eine Krippengruppe, zuvor waren es 1,5 Gruppen. Alle Gruppen ob klein, ob groß sind jetzt schon – kaum dass der Kindergarten samt Krippe wieder eröffnet hat – komplett gefüllt. Insgesamt rund 400.000 Euro hat die bürgerliche Gemeinde in den Bau des modernisierten Kindergartens investiert, unterstützt durch Fördermittel des Bundes. Trotz des engen Zeitkorsetts und so mancher Überraschung während der Bauphase konnte sowohl der gesetzte Zeit- als auch Kostenrahmen eingehalten werden. Bürgermeister Schölzel dankte im Rahmen der Einweihungsfeier allen, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben. Vorneweg dem bauleitenden Architekten, Herbert Häußer, allen beteiligten Bau-und Handwerksbetrieben, der evangelischen Kirchengemeinde als Träger, stellvertretend Herrn Pfarrer Stroh und natürlich auch dem Gemeinderat, der diese Investition in die Zukunft mitgetragen und bewilligt hat. Ein Dank galt selbstverständlich auch den Eltern, Erzieherinnen und Kindern. Haben diese doch die Ausquartierung in Richtung Oberweissach so problemlos mitgemacht, die Bauphase überbrückt und in jeder Situation das Beste daraus gemacht.
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Bürger-Werkstatt am 21. November 2017 (25. Oktober 2017)

Am Dienstag, den 21. November 2017 findet um 18.30 Uhr eine Bürger-Werkstatt zur
Umgestaltung der Welzheimer Straße und zur Einmündungssituation Jägerhalde/Welzheimer Straße im Bürgerhaus statt.
In diesem Rahmen sollen die bisherigen Untersuchungsergebnisse mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden, Ideen und Anregungen der Bürgerschaft in die weiteren Planungsüberlegungen mit aufgenommen werden.

Zeugenaufruf (25. Oktober 2017)

„In der Nacht vom 19.10.2017 auf den 20.10.2017 wurde die hölzerne Eingangstüre des
Polizeiposten Weissach im Tal mit schwarzem Edingstift mit den Worten „Fuck You“
besudelt.
Zum wiederholten Male wurde jetzt, nach Reinigung der Türe, in der Nacht vom
20.10.2017 auf den 21.10.2017 diese erneut auf gleiche Weise mit den gleichen und
weiteren beleidigenden Worten beschmiert.
Beim zweiten Fall dürften 2 Täter am Werk gewesen sein.
Es entstand jeweils Sachschaden.
Abgesehen von Reinigungsarbeit und – kosten bringen solche primitive Aktionen
eigentlich nichts.
Die Bevölkerung wird um Zeugenhinweise gebeten, um solches Treiben abzustellen und
weitere Kosten, die nur die Allgemeinheit belasten, zu verhindern.
Hinweise nimmt der Polizeiposten Weissach im Tal unter 07191/3526-0 oder das
Polizeirevier Backnang unter 07191/909-0 entgegen. „

Neue Mitarbeiter im Gemeindebauhof (10. Oktober 2017)

Am 04.9.2017 hat Herr Simon Muschiol seine Stelle im Bauhof der Gemeinde angetreten.
Er war bisher als Tief- und Straßenbauer tätig. Sein künftiger Wirkungsbereich wird überwiegend im Bereich Unterhaltung sein.
Herr Raphael Schuller als Forstwirt verstärkt seit dem 01.10.2017 vor allem unseren Öko-Trupp.
Mit den neuen Kollegen ist der Bauhof jetzt gut aufgestellt und für die Durchführung des anstehenden Winterdienstes gut gewappnet.
Wir wünschen den beiden Mitarbeitern viel Freude und Erfolg an ihrem neuen Arbeitsplatz.
 
 
 
Ihre Gemeindeverwaltung

Krämermarkt am 11. Oktober 2017 in Unterweissach (10. Oktober 2017)

Es ist wieder so weit! Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, bieten zahlreiche Händler ihre Waren auf dem Krämermarkt zum Verkauf an. Wie auch bei den vergangenen Märkten reicht das Angebot von Damen, Herren, - und Kinderbekleidung über Haushaltsgegenstände bis hin zu Dekoartikeln und Accessoires. Für das leibliche Wohl sorgen Imbiss- und Süßwarenstände. Der Krämermarkt findet in der Ortsmitte von Unterweissach (Lindenplatz, Forststraße, Backnanger Straße) statt. Aufgrund des Krämermarktes kommt es zu Straßensperrungen am 11.10.2017Hiervon betroffen sind: ð  Der Lindenplatzð  Die Forststraßeð  Bei der langen Brückeð  Die Backnanger Straße bis zur Einmündung Mühlweg Die Umleitung aus Richtung Backnang/Ungeheuerhof erfolgt über die Beethovenstraße in Unterweissach. Die Zufahrten aus/über dem/den Mühlweg in Unterweissach sind von der Sperrung nicht betroffen. Die Stuttgarter Straße bleibt für den Verkehr offen. Die Busse verkehren an den gewohnten Haltestellen. Ersatzhaltestellen sind nicht erforderlich. Die Umleitungen werden ausgeschildert. Die Leerung der Biotonne verschiebt sich in den betroffenen Bereichen von Mittwoch, 11.10.2017 auf Freitag, 13.10.2017. Bitte um Beachtung!    Wir wünschen viel Vergnügen auf dem Krämermarkt in Unterweissach!Ihre Gemeindeverwaltung Weissach im Tal

Fondsmittel für Projekte zur Stärkung von Jugendbeteiligung (29. September 2017)

Was wird gefördert?   Aktionsfonds: Gefördert werden Projekte, die demokratische Werte wie Vielfalt und Toleranz beinhalten sowie Maßnahmen zur Demokratiebildung. Grundvoraussetzung ist, dass Jugendliche direkt angesprochen und beteiligt werden. Für die Umsetzung gibt es keine Rahmenvorgaben. Möglich sind Kunstprojekte, Musik, Workshops, Aktionstage usw.   Jugendfonds: Gelder können von Jugendlichen im Alter von 12-21 Jahren beantragt werden. Ein direkter Aufruf an alle junge Menschen: ihr wollt Euch und Euren Themen Gehör verschaffen? Ihr möchtet Euch für Eure Werte stark machen? Dann schickt uns Eure Projektidee! Ihr seid frei in der Umsetzung: Aktionen gegen Rechts, Musik für ein friedliches Miteinander, Kunstaktionen, Museumsbesuche, ein Ausflug zum Landtag, oder Poetry Slams – eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!   Alle Informationen, Antragsformulare und Kontaktmöglichkeiten sind abrufbar unter www.jugendarbeit-rm.de/kjr/projekte oder können über jugendbeteiligung@jugendarbeit-rm.de angefordert werden.   Das Projekt wurde von der Gemeinde Weissach i.T. beantragt, die Koordinierungs- und Fachstelle hat der Kreisjugendring Rems-Murr e.V. inne. Das Projekt „Partnerschaft für Demokratie Weissacher Tal und Althütte“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.demokratie-leben.de.
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Weissacher Wahlmarathon (29. September 2017)

Fünf Wahlen waren in Weissach im Tal in den letzten fünf Jahren hintereinander zu organisieren und durchzuführen: 2013 die Bundestagswahl, 2014 die Europa- und Kommunalwahlen, 2015 die Bürgermeisterwahl, 2016 die Landtagswahl und schließlich die Bundestagswahl 2017. Fürs kommende Jahr stehen planmäßig keine Wahlen an. Die nächsten regulären Wahlen sind die Europa- und Kommunalwahlen 2019.

Bundestagswahl 2017 (29. September 2017)

Zahlreiche ehrenamtliche Wahlhelfer aus der Bevölkerung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung haben am vergangenen Sonntag tatkräftig dazu beigetragen, dass wir bereits gegen 19.30 Uhr erste Gemeindeergebnisse für die Bundestagswahl an das Landratsamt Aalen mitteilen konnten. Besonders erfreulich war, dass sich auch in diesem Jahr zahlreiche jüngere Wahlhelfer für die Mitarbeit in den Wahllokalen zur Verfügung gestellt haben. Für diese Unterstützung möchte ich mich bei Ihnen allen sehr herzlich bedanken.
 
Ein weiterer Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern, die mit knapp 80 % zu einer hervorragenden Wahlbeteiligung beigetragen haben.
Das Gemeindeergebnis haben wir hier im Nachrichtenblatt für Sie veröffentlicht.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ian Vincent Schölzel
Bürgermeister

26. Treffen der Landsleute des Hoffnungstaler Kirchspiels (19. September 2017)

 
Am vergangenen Samstag fand das nunmehr bereits 26. Treffen der Landsleute des Hoffnungstaler Kirchspiels in der Seeguthalle in Cottenweiler statt. Das Treffen, an dem neben Bürgermeister Schölzel auch der Vorsitzende des Vereins der Bessarabiendeutschen Günther Vossler teilnahm, stand dieses Mal unter einem ganz besonderen Vorzeichen: konnte man in diesem Jahr auf die Auswanderung vor 200 Jahren, auf das Jahr 1817 zurückblicken.
 
In den Jahren 1816 und 1817 erlebte das Königreich Württemberg die erste große Auswanderungswelle des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche Menschen verließen die Heimat, um in fremden Ländern ihr Auskommen zu suchen.
 
Als Ziel für eine Auswanderung kam in erster Linie das Russische Reich in Frage. Zar Alexander I., ein Bruder der Königin Katharina von Württemberg, lockte Siedler aus Südwestdeutschland mit günstigen Angeboten nach Südrussland. Neben wirtschaftlichen Motiven spielten oft auch religiöse Einstellungen eine wichtige Rolle.
 
Im Rahmen des diesjährigen Treffens wurde an die Ereignisse vor 200 Jahren erinnert. Im ehemaligen Hoffnungstal in der heutigen Ukraine wurde von Nachkommen ehemaliger Auswanderer und heutigen Bewohnern ein Gedenkstein mit der Jahreszahl 1817 errichtet.
 

Neue Auszubildende (13. September 2017)

Die Gemeinde Weissach im Tal stellt auch dieses Jahr wiederum einige Ausbildungsplätze in den verschiedensten Bereichen oder auch im Freiwilligen Sozialen Jahr zur Verfügung. Zum September beginnen Paul Gärtig, Tammy-Mayleen Ade, Marie Marquardt, Juliane Gromes und Nadine Heudorf (auf dem Bild von links nach rechts) sowie Sandy Hampe und Leo Bury (nicht auf dem Bild) ihre Tätigkeit bei der Gemeinde. Marie Marquardt absolviert ein Freiwilliges Soziales Jahr im Kindergarten Oberweissach, um so die ersten Erfahrungen für den Beruf des Erziehers zu sammeln. Sandy Hampe beginnt dort ihre Ausbildung als Erzieherin. Im Kindergarten Liebigstraße leistet Paul Gärtig sein freiwilliges soziales Jahr und Leo Bury beginnt dort seine Ausbildung als Erzieher. Nadine Heudorf wird im Bereich Flüchtlinge ihr freiwilliges soziales Jahr absolvieren. Juliane Gromes wird im Rathaus zur Verwaltungsfachangestellten ausgebildet. Bürgermeister Schölzel hieß alle willkommen und wünschte ihnen eine gute Zeit, viel Spaß und Erfolg.

Einweihung Ochsengarten (13. September 2017)

Die Neugestaltung des „Ochsengartens“ in Unterweissach, einer Fläche zwischen der Seniorenwohnanlage in der Forsttraße und der Weissach wurde als Treff- und Begegnungpunkt für die Bevölkerung gestaltet. Mitglieder des Freundeskreises Weissacher Streuobstwiesen und Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofs legten den Ochsengarten zwischen der Seniorenwohnanlage in der Forststraße, dem Kindergarten Marktplatz und dem Zusammenfluss des Brüdenbachs und der Weissach neu an. Nach und nach soll dort ein "Garten der Generationen", u. a. mit einem Wasserspielplatz und Sportgeräten für Senioren, entstehen.In einer kleinen Feierstunde wurde am vergangenen Samstag der neugestaltete Ochsengarten eingeweiht. Hierzu konnte Bürgermeister Schölzel zahlreiche Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Vorsitzende des Ortsseniorenrats Herr Werner brachte eine kleine Ansprache an sowie Frau Müller von den 5 Esslingern, eine Übungsgruppe die sich jeden Mittwochvormittag im Ochsengarten trifft um dort Sportübungen gemeinsam durchzuführen, zeigte eine kleine Auswahl an Übungen. Ein Dank gilt Familie Lindemuth, die eine Bilderdokumentation über die Entstehung und Neugestaltung des Ochsengartens erarbeitet hat. Die Bildergalerie zur Geschichte und Neugestaltung des Ochsengartens kann im Foyer des Rathauses bis einschließlich 26.09.2017 angeschaut werden.Ebenfalls möchten wir uns bei allen Ehrenamtlichen, die an der Entstehung des Ochsengartens mitgewirkt haben, für das große Engagement und Ihre Einsatzbereitschaft bedanken.
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Gewerbevorhaben schreiten voran (07. September 2017)

An verschiedenen Stellen im Gemeindegebiet werden zur Zeit gewerbliche Neuvorhaben umgesetzt.
Im Wannengrund werden die letzten beiden Mischgebietsflächen von einem Fliesenlegermeisterbetrieb und einem Handelsbetrieb aus dem Bereich Handel mit Zaun-, Tor- und Zutrittssystemen bebaut.
Auf der Romboldbrache wurde jetzt mit den vorbereitenden Arbeiten zur Bebauung für das Gewerbegrundstück entlang der Welzheimer Straße begonnen, dort findet ein Gesundheitssportzentrum seinen Platz.
Das ehemalige Steinmetz-Areal entlang der Stuttgarter Straße wurde von einem Fliesenlegermeisterbetrieb übernommen, das Gebäude wird zur Zeit renoviert. Im Ortsteil Bruch fanden im Gewerbepark ein Landschaftsgärtnerbetrieb und eine Fachfirma für Hausrenovierungen Platz, die jeweiligen Bestandsgebäude werden zur Zeit umgebaut.

Freiwilliges Soziales Jahr geht zu Ende (11. August 2017)

Ein interessantes Freiwilligies Soziales Jahr ging zu Ende. Unsere erste FSJlerin im Bereich der Flüchtlingshilfe, Hanna Gelfert, kann nach einem Jahr
auf eine sehr vielseitige Tätigkeit zurückblicken. Nicht nur im Umgang mit Geflüchteten auch im Umgang mit Helfern, Ämtern und Einrichtungen wie z.B. Schulen und Kindergärten war sie aktiv. Zudem fielen immer wieder diverse Bürotätigkeiten an.
Frau Gelfert zeigte sich in allen Aufgabenbereichen sehr interessiert und brachte eine positive, motivierte Einstellung im Umgang mit den Menschen mit.
Ihre herzliche Art wurde überall positiv aufgenommen. Bei Flüchtlingen wie auch Ehrenämtlern war sie beliebt und gern gesehen.
Sie war stets bereit auch abends oder am Wochenende einzuspringen und Aufgaben zu übernehmen.
Ein herzliches Dankeschön für diese Unterstützung. Wir wünschen Ihr für ihren weiteren Lebensweg alles Gute.

Sanierung des Kindergartens Cottenweiler – Stand der Bauarbeiten (10. August 2017)

Seit dem Frühjahr des Jahres 2017 laufen die Arbeiten zur Sanierung und zum Umbau des Kindergartens in Cottenweiler. Neben wichtigen energetischen Maßnahmen wie dem Einbau einer modernen Heizung, dem Austausch der Außentüren- und fenster sowie der Anbringung einer Dämmung im Untergeschoss entsteht im Kindergarten auch Platz für eine Gruppe für die Kleinkindbetreuung. In diesem Zusammenhang werden auch die sanitären Anlagen erneuert und erweitert sowie eine neue Küche eingebaut.  Die Arbeiten im Gebäude wurden mittlerweile alle vergeben und größtenteils auch schon durchgeführt, so dass der Kindergarten seinen Betrieb kurz nach den Sommerferien wieder in seinem angestammten Gebäude aufnehmen kann. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen dann auch noch die Außenanlagen neu gestaltet werden.

Neubau Hochbehälter Alter Hau – Stand der Bauarbeiten (10. August 2017)

Weiterhin voll im Zeitplan liegen die Arbeiten für den Neubau des Hochbehälters „Alter Hau“. Der Rohbau samt Dach wurden von der Firma Fritz Müller GmbH Bauunternehmen größtenteils fertiggestellt. Auch die zwei Edelstahlbehälter mit einem Fassungsvermögen von je 150 m³ Wasser wurden von der Firma Kurz Leitungsbau GmbH in einem aufwendigen wie innovativen Verfahren bereits eingebaut. Damit der neue Hochbehälter seinen Betrieb noch im Jahr 2017 aufnehmen kann, müssen noch die Arbeiten für die Hydraulischen Anlagen und Einrichtungen durchgeführt sowie die elektrotechnische Ausrüstung eingebaut werden. Beide Gewerke wurden bereits ausgeschrieben und vergeben. Für das Bauvorhaben erhält die Gemeinde vom Land Baden-Württemberg Fördermittel in Höhe von 28,1 Prozent.  Der Neubau wird im Rahmen der neuen Trinkwasserkonzeption der Gemeinde Weissach im Tal durchgeführt, deren Ziel es ist, das gemeindliche Eigenwasser bestmöglich zu nutzen und die Trinkwasserqualität zu erhöhen. In einem nächsten Schritt ist der Bau eines Wasserwerks im Gewann „Hohholz“ geplant.

Gemeinde erhält Förderzusage für ihr Elektromobilitätskonzept (02. August 2017)

Mit großer Freude nahm Bürgermeister Schölzel letzte Woche den Förderbescheid für das kommunale Elektromobilitätskonzept entgegen.
 
Die Gemeinde möchte mit ihrem vorgelegten Elektromobiltätskonzept ihren erfolgreich eingeschlagenen Weg hinsichtlich des Ausbaus der Elektromobilität fortsetzen.
 
Das Konzept, welches interkommunal mit den Weissacher Tal Gemeinden angelegt ist, sieht den Aufbau einer Ladeinfrastruktur vor. Zwei öffentlich geförderte Ladeinfrastruktureinrichtungen sind allein in Weissach im Tal vorgesehen. Weiter soll der kommunale Fuhrpark mehr in Richtung Elektro-Fahrzeuge ausgeweitet und ein E-Täles-Bürger-Bussle eingerichtet werden. Zu diesen Investitionen wurde von der Gemeinde ein seperater Förderantrag gestellt.
 
Bürgermeister Schölzel zeigte sich erfreut über die erfolgreiche Antragstellung und die Bewilligung, die es der Gemeinde Weissach im Tal ermöglicht, ihr Engagement in Sachen Energie und Klimaschutz weiter zu forcieren.

Eis vom Bürgermeister zum Nachtisch (02. August 2017)

Schon gute Tradition hat es, dass es beim letzten "globalen Löffel" vor den Sommerferien einen Nachtisch vom Bürgermeister gibt. In den acht Jahren, in denen es den "globalen Löffel" jetzt schon gibt, war dies meist "Bürgermeister' s Rote Grütze" nach einem Rezept von Schölzel' s Oma. Heuer hatte der ehemalige Notar Manfred Keck, dessen Frau eine feste Größe im "globalen Löffel - Team" ist, die Idee zur Überraschung der Essensgäste einen Eiswagen Vorfahren zu lassen. Für jeden Gast gab' s von Keck und Schölzel je zwei Kugeln Eis, was auch trotz des regnerischen Wetters gut ankam.

Tälestreff 2017: Ausgelassene Stimmung, tolle Atmosphäre – ein rundum gelungenes Fest (28. Juli 2017)

Französische Gäste genossen die stimmungsvolle Atmosphäre auf dem Tälestreff (27. Juli 2017)

Anlässlich des Tälestreffs waren auch wieder einige französische Gäste aus unserer Partnerstadt Marly über das Festwochenende zugegen. Angeführt wurde die französische Delegation von Georges Rivet, dem Sprecher des Partnerschaftskomitees in Marly. Im Mittelpunkt des diesjährigen Besuchs stand für viele der Gäste neben dem Festbesuch v. a. ein von unserem Partnerschaftskomitee ausgetragenes Boule-Turnier. Zwei Tage lang wurde dies ausgetragen. Eine besondere Einlage gab es am Festsonntag, an dem die Französisch-AG von Petra Schmitz ihr französischsprachiges Musical auf der kleinen Festbühne vortrug. Spontan erklommen auch einige französische Gäste die Bühne, um mit den Französisch-Schülern das Lied Les Champs Élysées zu singen. Der obligatorische Eintrag ins Goldene Buch durfte am Ende des Aufenthalts natürlich auch nicht fehlen. Ein Wiedersehen gibt es für einige beim Käsefest Mitte September.

Verabschiedung von Pastor Reinhard Wick (27. Juli 2017)

Im Rahmen eines Gottesdienstes und einer anschließenden Abschiedsfeier vor der evangelisch-methodistischen Kirche in Cottenweiler wurde Pastor Reinhard Wick verabschiedet. Acht Jahre lang wirkte er als Pastor bei der hiesigen Kirchengemeinde. Bürgermeister Schölzel bedankte sich bei Reinhard Wick für das gute Miteinander von Kirche und bürgerlicher Gemeinde und wünschte ihm und seiner Frau alles Gute für die neue Wirkungsstätte.

Hamburger Bürgermeister zu Gast in Weissach im Tal (27. Juli 2017)

Anlässlich einer Roten-Stuhl-Veranstaltung war am vergangenen Montag der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Olaf Scholz zu Gast in Weissach im Tal.

Bundestagsabgeordneter Christian Lange informiert sich vor Ort (21. Juli 2017)

Auch in diesem Jahr stattete der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär beim Bundesjustizministerium Christian Lange der Gemeinde im Rahmen seiner Sommertour einen Besuch ab.
 
Auf seinen Wunsch hin besichtigte man das Rombold-Areal. Vor Ort informierte Bürgermeister Schölzel über das Vorhaben und den derzeitigen Baufortschritt.
 
Lange zeigte sich sehr angetan davon, wie es den Gemeindeverantwortlichen gelungen ist, nach intensiven Planungs- und Verhandlungsphasen, die Brache zu einem integrierten Ortsquartier hin zu entwickeln.

Gemeinde saniert Feldwege (21. Juli 2017)

In Zusammenarbeit mit den Firmen HT Wegesanierung und der Firma Bitunova hat der gemeindliche Bauhof in den vergangenen Tagen mehrere Kilometer Feldwege an verschiedenen Stellen im Gemeindegebiet saniert.
 
Die Wege wurden aufgebrochen, das Unterbaumaterial recycelt, vor Ort wieder eingebaut, ein Dachprofil erstellt und neu verdichtet. Im nächsten Arbeitsgang wird das Wegeprofil mit einer Bitumenemulsion getränkt,
ein Splittbelag aufgebracht und anschließend mit Bitumenemulsion und Splitt endversiegelt und verdichtet. 
 
Diese Kombination der verschiedenen Arbeitsschritte ist neu, das Verfahren wurde an einem kleinen Teilabschnitt, drei Jahre lang ausprobiert. Auf diese Weise können die Feldwege auf längere Sicht hin saniert werden.
 
Die beiden Firmen haben das Verfahren zum ersten Mal in unserer Gemeinde getestet und wollen nun in Zukunft auf diese Weise zusammenarbeiten, u.a. hat der Landkreis Göppingen an der neuen Verfahrensweise schon Interesse angezeigt.

Erfolgreiches Kino-Open-Air (13. Juli 2017)

Am vergangenen Wochenende fand das Open-Air-Kino rund ums Rathaus statt. Bei perfekt sommerlichen Temperaturen hätten wir uns kein schöneres Wochenende hierfür wünschen können.Start des Kino Wochenendes machte am Freitag das komödiantische Familiendrama „Toni Erdmann“.  Am Samstagabend, bereits ab 18.30 Uhr spielte die Band „Nodding Heads and Friends“. Mit handgemachter Akustik Blues, Rock und Pop begeisterten sie die Zuhörer und der Platz vor dem Rathaus füllte sich schnell. Die Zuhörer genossen den lauen Sommerabend bei einem kühlen Getränk und einer deftigen, gegrillten Wurst. Für das leibliche Wohl sorgten die Damen und Herren von Dorfrock. Gegen 22.00 Uhr, kurz vor Beginn der beliebten Filmkomödie „ Willkommen bei den Hartmanns “ war auf dem Platz hinter dem Rathaus kein Stuhl mehr frei. Über 250 Kinobegeisterte fanden sich zum gemeinsamen Filmabend auf dem wunderschönen Platz zwischen Kirchmauer und Rathaus ein. Es wurden weitere Stühle und Schrannen organisiert. Auch sah man, dass Bürgerinnen und Bürger Lounge-Möbel von Zuhause mitgebracht hatten und auch auf Teppichen wurde es sich zum Film schauen bequem gemacht. Wir freuen uns über ein so erfolgreiches Kino-Open-Air Wochenende und möchten uns bei allen helfenden Händen bedanken: Dem Kulturkreis Bildungszentrum bei der Auswahl und Koordination der Band am Samstagabend sowie dem Auf- und Abbau und der Gruppe Dorfrock für die Unterstützung beim Auf- und Abbau und der Bewirtung der Gäste.
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3. Weissacher Sommerempfang (06. Juli 2017)

Der diesjährige gemeindliche Sommerempfang fand erstmals im Ortsteil Oberweissach statt. Grund hierfür war nicht nur die ebenfalls stattfindende Einweihung des neuen Hochwasserrückhaltebeckens Däfern- /Glaitenbach sondern auch der Gedanke den Bürgerempfang einmal im zweitgrößten Ortsteil der Gemeinde durchzuführen. War es doch ein Bangen ob das Wetter für den 3. Sommerempfang hält oder nicht, doch am Schluss meinte es Petrus gut mit uns und so kam pünklich zur Einweihung des Rückhaltebeckens sogar die Sonne raus. Im Mittelpunkt des diesjährigen Sommerempfangs standen die Prämierungen des Kultur,- Sozial und Umweltpreises sowie die Verleihung des Weissacher Schlüssels und der Ehrenmedaille der Gemeinde.  Bei der Begrüßung unterstützte der Weissacher Kindergemeinderat Bürgermeister Schölzel. Die Kinder malten verschiedene Geräte, die sie beim Bau des Rückhaltebeckens sehen konnten (wie z.B. Bagger, Kran, große und schwere LKW). Mit dem Kulturpreis der Gemeinde wurde Michael Jatzlau ausgezeichnet, der seit 1997 Jugenddirigent des Musikverein Unterweissach ist. In seiner Ansprache bezeichnet Bürgermeister Schölzel Herrn Jatzlau als Perfektionist. Bekannt sei er ebenfalls für sein akribisches Gehör. Herr Jatzlau baute die Bläserklasse an der Grundschule an der Weissach auf, die alle 6 Wochen ein Pausenkonzert veranstaltet. Bürgermeister Schölzel und der Weissacher Gemeinderat würdigte Jatzlau’s hervorragende Jugendarbeit im Bereich des Musikvereins sowie der Bläserklasse. Den Sozialpreis 2017 übergab Bürgermeister Schölzel dem LandFrauenverein Weissacher Tal , der seit 25 Jahren vor Ort aktiv ist, für ihre hochgeschätze ehrenamtliche Arbeit. Bekannt sind die Landfrauen nicht nur für ihren wunderschönen Stand am Weissacher Weihnachtsmarkt, der fast in jedem Jahr mit dem 1. Preis prämiert wird, auch veranstalten sie jedes Jahr ein Ferienprogramm für die Kinder der Gemeinde. Sie schmücken den Osterbrunnen am Rathaus und engagieren sich im Alexander-Stift mit dem Besucherdienst. Besonders lobte Bürgermeister Schölzel die hervorragende Bildungsarbeit der Landfrauen. Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Weissach im Tal bekam in diesem Jahr den Umweltpreis zugesprochen. Derzeit zählen 18 Kinder und Jugendliche zur Jugendwehr. Diese zeichnen sich für ihr abwechslungsreiches Übungsprogrmm mit Übungsabenden aus. Seit 1972 ist die Jugenfeuerwehr bei der jährlich stattfindenden Flurputzete dabei. Seit knapp 10 Jahren findet die Altpapiersammlung statt. Mit dieser dient die Jugendfeuerwehr der Umwelt und finanziert sich hierduch ihre Freizeitaktiviäten und Materialbeschaffungen selbst.  Mit dem Weissacher Schlüssel wurde in diesem Jahr Heidrun Noll für ihr hervorragendes ehrenamtliches und soziales Engagement ausgezeichnet. Insbesondere das Projekt „Sport nach Krebs“, das sie seit mehr als 25 Jahren betreut ist für viele Frauen unverzichtbar.  Das Weissacher Urgestein, Heinz Schlehner wurde beim diesjähigen Sommerempfang mit der Ehrenmedaille der Gemeinde Weissach im Tal ausgezeichnet. In der Vergangenheit hatte Heinz Schlehner bisher die Ehrung umgangen. Bürgermeister Schölzel dankte ihm in seiner Rede und bezeichnete ihn als „Mann der ersten Stunde“. Heinz Schlehner war über viele Jahrzehnte im Weissacher Gemeinderat tätig. Auch engagierte er sich viele Jahre hiervon als Stellvertretender Bürgermeister bei drei Weissacher Schultes ehrenamtlich.  Im Anschluss an die Verleihungen wurde das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Däfern-/ Glaitenbach mit den Zweckverbandsvertretern und Betriebsverantwortlichen, den Stauwärter sowie Mitarbeitern der beteiligten Ingeneurbüros und den Bürgermeisterkollegen eingeweiht. Symbolisch hierzu wurde ein blaues Band zerschnitten und die Jugendlichen des Jugendtreffs ließen hierzu bunte Ballons steigen. Das HRB Däfern-/ Glaitenbach hat ein Fassungsvolumen von 80.000 Kubikmeter. Es soll Ober- und Unterweissach vor möglichem Hochwasser schützen. Investiert wurden 2,65 Millionen Euro. 70 % hiervon sind Förderungen vom Land Baden-Württemberg. Anschließend konnte bei einem losen Ständerling auf dem Schulhof der Ganztagsgrundschule Oberweissach mit Häppchen und Getränken miteinander und den Preisträgern ins Gespräch kommen. Für das leibliche Wohl sorgten sich die Mitglieder der Wodabach Gaudi e.V.. Hierfür bedanken wir uns recht herzlich. Ebenfalls fand man auf dem Schulhof Informationsstände der Jugendfeuerwehr, des Jugendreferats, des Ortsseniorenrates, den Landfrauen sowie dem Ing. Büro Frank zum Thema Hochwasserschutz. Ein Dank gilt auch unserem Musikverein Unterweissach e.V. für die musikalische Umrahmung des Sommerempfangs.
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Einweihung Kindergarten Wiesengrün (29. Juni 2017)

Bereits am 24. April 2017 wurden die ersten Kinder aufgenommen, vergangenen Freitagnachmittag wurde unser Kindergarten Wiesengrün nun auch offiziell eröffnet. Wir haben uns sehr gefreut, dass trotz der heißen Temperaturen so viele Kindergarteneltern, interessierte Bürgerinnen und Bürger, Gemeinderäte und Erzieherinnen der kommunalen und kirchlichen Kindergärten unserer Einladung gefolgt sind. Das Gebäude spiegelt sich von Woche zu Woche im Namen „Wiesengrün“ wider. Der Innen- und Außenbereich wird immer bunter und grüner und dank der Kinder immer lebendiger. Inzwischen haben in den Gruppen Gänseblümchen und Löwenzahn bereits 24 Kinder, davon 8 Kinder unter drei Jahren ihren Platz gefunden. Zum Frühjahr 2018 wird auch dieser Kindergarten voll belegt sein, was darauf zurückzuführen ist, dass zur Zeit viele Bestandsimmobilien einen Eigentümerwechsel erfahren und viele junge Familien zuziehen. Zur Einweihung hat sich Herr Schölzel etwas ganz besonderes für die Kinder einfallen lassen und mit ihnen zusammen im neuen Hochbeet - Wiesenblumensamen eingesät. Hierbei haben nicht nur Kinderaugen geleuchtet. Die Blumen sind so bunt wie die kulturelle Mischung im Kindergarten. Hier trifft auch ein schönes Zitat von Peter Senge zu. “Jede individuelle Ansicht eröffnet eine einzigartige Perspektive auf eine größere Realität. Wenn ich die Welt „mit Ihren Augen“ sehe, und Sie die Welt „mit meinen Augen“ sehen, werden wir beide etwas erkennen, was wir allein niemals entdeckt hätten.”   Von den neuen Kinderbänken aus, können die Kleinen jetzt den Blumen beim Wachsen zuschauen. Herr Schölzel bedankte sich beim Kindergartenteam für ihr außerordentliches Engagement deren Energien, Ideen und ihren Tatendrang. Die Besucher hatten die Möglichkeit, das Personal und die Räumlichkeiten kennenzulernen und die Kinder kamen bei unterschiedlichen Spielstationen auch auf ihre Kosten. Die Servicestelle Kinderbetreuung
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Verkehrsberuhigter Bereich „Wasengärten“ in Cottenweiler (21. Juni 2017)

Im Rahmen der Verkehrsschau wurde auch das Anliegen, aus der Sackgasse Wasengärten in Cottenweiler einen verkehrsberuhigten Bereich zu machen, behandelt.
Zwischenzeitlich wurde seitens der Verkehrsbehörde die verkehrsrechtliche Genehmigung für den Bereich in den Wasengärten bis zur Einmündung Heininger Straße angeordnet.
Die Umsetzung erfolgte letzte Woche nach Eingang der schriftlichen Anweisung durch den örtlichen Bauhof.
 
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, sich an die neue Verkehrsregelung zu halten.

Weissacher Sommerempfang (19. Juni 2017)

Der diesjährige Sommerempfang der Gemeinde Weissach im Tal findet am Donnerstag, dem 29. Juni 2017 um 18.30 Uhr im Festzelt auf der Wiese unterhalb der Grundschule Oberweissach statt.Bürgermeister Schölzel wird an diesem Abend entsprechend den gemeindlichen Richtlinien den Kultur,- Sozial,- und Umweltpreis an die verschiedenen Preisträger vergeben. Ebenfalls wird der Weissacher Schlüssel sowie die Ehrenmedaille der Gemeinde Weissach im Tal verliehen.Die musikalische Umrahmung des Sommerempfangs übernimmt traditionell der Musikverein Unterweissach e.V..Im Anschluss an den Bürgerempfang findet gemeinsam mit dem Zweckverband Hochwasserschutz die feierliche Einweihung des Hochwasserrückhaltebeckens Däfern-/ Glaitenbach statt. Danach besteht die Gelegenheit bei einem losen Stehempfang mit den Mandatsträgern und anderen Personen des öffentlichen Lebens ins Gespräch zu kommen. Für das leibliche Wohl sorgt die Wodabach Gaudi e.V.. Außerdem vor Ort finden Sie Informationsstände zu folgenden Themen: Ortsseniorenrat Weissach im Tal Landfrauen Weissacher Tal Jugendfeuerwehr Jugendreferat Hochwasserschutz im Weissacher Tal (Ing. Büro Frank) Zum Weissacher Sommerempfang sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Umfahrung für den Tälestreff (12. Juni 2017)

Wir wollen Sie nochmals darüber informieren, dass die Umleitungsstrecke für den Tälestreff auch in diesem Jahr wieder über die Dresselhöfe führen wird. Diese Umleitung wurde unter Beteiligung des Regierungspräsidiums so fest­gelegt, nachdem die vorige Verkehrsregelung gerichtlich angegangen wurde. Die Gemeindeverwaltung ist deshalb an diese Vorgaben gebunden.
Das Regierungspräsidium zeigte der Gemeinde zwei Möglichkeiten auf: entweder führt die Umleitungsstrecke über die Dresselhöfe und den Mühlweg oder der Tälestreff kann nicht mehr in gewohnter Art und Weise stattfinden. Somit sind der Gemeinde aufgrund dieser Entscheidung die Hände gebunden. Ein Nichtstattfinden-lassen des traditionellen Tälestreffs wäre nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Weissach im Tal – es ist ein kulturelles Highlight in der Gemeinde und gehört aufgrund der vielen Jahr­zehnte schon zum Brauchtum, was auch vom Regierungspräsidium in seiner Abwägung so gesehen wurde.
Bereits frühzeitig haben sich die beteiligten Behörden wegen der Umfahrung für den diesjährigen Tälestreff, der vom 21. - 23. Juli 2017 stattfinden wird, wieder getroffen. Die Umfahrung verbleibt bei der vom Regierungspräsidium aufgezeigten Variante, da eine alternative Umfahrungsstrecke nicht vorliegt.
Die Umleitungsstrecken werden während der Veranstaltung ausgeschildert. Eine Information an die Anwohner wird rechtzeitig erfolgen.

Tempo 30 im Ortskern Unterweissach (07. Juni 2017)

Seit Mittwoch, den 07.06.2017 ist im Bereich Stuttgarter Straße ab der Apotheke bis zum Heimatmuseum in der Brüdener Straße die Geschwindigkeit auf 30 km/h herabgesetzt worden.
Die Geschwindigkeitsreduzierung wurde von der Verkehrsbehörde Backnang angeordnet. Im Vorfeld hierzu gab es bereits mehrere Anträge.
Wir bitten um Beachtung und angepasste Geschwindigkeit.
Ihre Gemeindeverwaltung
 
Ordnungsamt

3. Weissacher Skulpturenpfad in der Vorbereitung (18. Mai 2017)

Nach dem ersten (2012-2015) und dem zweiten (2015-2018) Weissacher Skulpturenpfad soll 2018 die dann schon dritte Auflage des beliebten Kunst- und Kulturprojekts in der Gemeinde umgesetzt werden. Der Skulpturkreis bestehend aus Christel und Werner Drautz, Sabine Hagenmüller-Gehring, Carsten Gehring und Beate Käfer erarbeiten auf ehrenamtlicher Basis unter Mitwirkung des Vorsitzenden des Backnanger Heimat- und Kunstvereins Ernst Hövelborn bis zum Sommer eine Konzeption der Neuauflage. Dabei werden wieder ganz unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler angesprochen, um wieder einen bunten und attraktiven Mix aus verschiedenen Materialien und Richtungen zusammenstellen zu können. Administrative Unterstützung erfährt das ehrenamtliche Team von Madelaine Weber vom Rathaus. Wichtig wird sein, auch für die 3. Auflage genügend Spender und Sponsoren zu finden.

Neue Leitung beim Kulturkreis Bildungszentrum Weissacher Tal (18. Mai 2017)

Nachdem Harald Knoblich aus beruflichen Gründen den Vorsitz des Kulturkreises Bildungszentrum Weissacher Tal abgegeben hat, erklärten sich Rüdiger Frey und Ernst Hekeler bereit, die Leitung des Kulturkreises als Doppelspitze miteinander zu übernehmen. Rüdiger Frey hat den Kulturkreis mitaufgebaut und lange Jahregeleitete, auch Ernst Hekeler bringt langjährige Erfahrung in der Kulturarbeit mit.

Taubenschlag im Dachgeschoss der Unterweissacher Grundschule wird bereits angenommen (18. Mai 2017)

Seit März dieses Jahres gibt es im Dachgeschoss der Unterweissacher Grundschule einen Taubenschlag mit insgesamt 48 Buchten. Der Taubenschlag wurde nach Beschlussfassung durch den Verwaltungs- und Umweltausschuss vom örtlichen Zimmererbetrieb Konrad erstellt. Ziel ist es, den Bestand an Tauben im Ort dadurch insgesamt unter Kontrolle zu halten und zu reduzieren.
Die Örtlichkeit wurde mit Bedacht gewählt, hielten sich in diesem Bereich doch schon etliche Tauben auf und richteten dabei auch schon etlichen Schaden unter den Paneelen der dortigen Photovoltaik-Anlagen an.
Sobald sich die Tauben an den neuen Verschlag gewöhnt haben und sich dort heimisch fühlen, sollen die Maßnahmen zur Geburtenkontrolle anlaufen: Anstelle des eigenen Geleges bekommen die Vögel Attrappen aus Gips oder Plastik untergeschoben, dadurch soll der Bestand kontrolliert und im Rahmen gehalten werden. Einen gewissen Bruterfolg muss man den Tauben jedoch zubilligen, da sie sich ansonsten mit der Zeit eine andere Bleibe suchen. Dieses Vorgehen wurde auch schon in anderen Kommunen erfolgreich umgesetzt, die Taubenbestände dadurch merklich minimiert und unter Kontrolle gehalten.
Das ganze Projekt wird begleitet von den drei Kleintierzüchtern Josef Warth, Herbert Pludra und Wilhelm Wolf. Ohne ihren Einsatz und ihr Know-how wäre das Ganze nicht leistbar. Sie beraten die Gemeinde und haben sich bereit erklärt, ehrenamtlich nach dem Schlag zu schauen, die Tiere zu füttern, ihnen Wasser zu geben und die Behausung auch regelmäßig zu reinigen und desinfizieren. Bürgermeister Schölzel dankte den dreien bei einem gemeinsamen Termin für ihre von Anfang an gezeigte Bereitschaft, das Vorhaben zu begleiten und ihr ehrenamtliches Engagement. Die drei Tauben-Experten ihrerseits sprachen der Gemeinde gegenüber ein Lob für ihr Vorgehen aus, und halten das Ganze für ein Vorbildprojekt hinsichtlich der tierschutzkonformen Reduzierung des Taubenbestands.

Besichtigungsfahrt nach Leonberg – Versiegeltes Kopfsteinpflaster im Bereich des dortigen Marktplatzes (11. Mai 2017)

Am vergangenen Freitag fand eine Fahrt des Ortsseniorenrates, des Technischen Ausschusses und der Verwaltung nach Leonberg statt. Dort wurde der Marktplatzbereich mit dem dortigen versiegelten Kopfsteinpflaster besichtigt, welches jedes Jahr abschnittsweise von einer Fachfirma versiegelt wurde. Ebenfalls wurde der Teilort Eltingen mit dem dort neu gestalteten Straßenbelag besichtigt. Bei diesen beiden Lösungsbeispielen wurde von der Stadt Leonberg darauf geachtet, dass die Senioren mit Rollator oder dem Rollstuhl diese Bereiche barrierefrei benützen können.
Anlass für die Vorortbesichtigung war die Anregung des Ortsseniorenrates, auch den Platz rund ums Weissacher Rathaus Seniorengerecht und barrierefrei zu sanieren.

Hochwasserrückhaltebecken in Oberweissach (11. Mai 2017)

Den ersten, leichten Einstau erfuhr letzten Donnerstag das Hochwasserrückhaltebecken Däfern-/Glaitenbach vor der Ortslage von Oberweissach.
Das Becken dient im Zusammenhang mit den anderen Beckenstandorten im Weissacher Tal zum Schutz vor dem 100-jährigen Hochwasserereignis.
Von daher stauen die Becken auch erst bei einem bestimmten Wasserstand /-pegel voll ein. Ziel ist es, möglichst viel Wassermasse vor dem eigentlichen Einstau über die Bachläufe abzuleiten.

Jugend-Musikpreis Weissacher Tal (03. Mai 2017)

Am vergangenen Samstag, dem 29. April 2017 fand der erste Jugend-Musikpreis Weissacher Tal statt.   Die beiden Weissacher-Tal Gemeinden, Auenwald und Weissach im Tal veranstalteten zum ersten Mal gemeinsam den Jugend-Musikpreis und erweiterten damit die gute interkommunale Zusammenarbeit. Beide Gemeinden versprachen sich von der gemeinsamen Ausrichtung mehr Anmeldezahlen von Schülerinnen und Schülern.   Als Austragungsort entschied sich das Organisationsteam für das Bildungszentrum. Dieses steht für die Verbindung unserer Tälesgemeinden. Mit dem 5er Pavillon war eine schöne , helle und freundliche Örtlichkeikeit für die Durchführung des Jugend-Musikpreises gefunden.   Insgesamt nahmen 15 Kinder und Jugendliche am Vorspiel vor der fachkundigen Jury teil.   Die Reihenfolge der Plätze/Preise in den einzelnen Altersgruppen:   Altersgruppe 1 (bis 8 Jahre) 2. Preis                                       Jeremia Genthner - C-Flöte     Altersgruppe 2 (9 – 11 Jahre) 1. Preis mit Sonderpreis          Emely Voth – Violine2. Preis                                       Madita Klensang, Franziska Siebert und Lavina Eisenblätter – Gruppenspiel Klarinette 2. – 3. Preis                                Gabriel Leon Steinmiller – Akkordeon2. – 3. Preis                                Daren Sky Schönenborn - TrompeteUrkunde                                     Madlen Schönfeld - Violoncello     Altersgruppe 3 (12 – 14 Jahre) 1. – 2. Preis                                Lilia Balsacq - Klavier3. Preis                                       Tabea Fay – Violine3. Preis                                       Noah Genthner – KlavierUrkunde                                     Nina Bode und Melvin Dierolf – Gruppenspiel Klarinette Urkunde                                     Leonie Wall - Violine     Altersgruppe 4 (15 – 17 Jahre) 1. Preis                                       Judith Ohlmann - Blockflöte   Alle Teilnehmer/innen erhielten eine entsprechende Urkunde, eine kleine Süßigkeit, einen Kino-Gutschein und entsprechend den Platzierungen einen Geld-Gutschein.   Nach der Preisverleihung spielten dann einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den einzelnen Altersgruppen nochmals ein Stück aus ihrem Vortrag dem zahlreich erschienen Publikum vor, was mit viel Applaus belohnt wurde.   Ein herzliches Dankeschön gilt allen jungen Künstlerinnen und Künstler für ihren Mut, der ganz bestimmt dazu gehört, vor einer 6-köpfigen Jury aufzutreten. Ebenso möchten wir uns bei den fachkundigen Jurymitgliedern bedanken, die ihren freien Samstag für den Wettbewerb geopfert haben. Die Jury bestand aus den beiden Bürgermeistern der Gemeinde Weissach im Tal, Ian Schölzel und der Gemeinde Auenwald, Karl Ostfalk sowie Heilwig Coelle, Karl-Friedrich Schäfer, Raban Hoffmann und Frieder Berlin.  
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Der neue Gemeindekindergarten „Wiesengrün“ stellt sich vor (02. Mai 2017)

Der nunmehr sechste Kindergarten in der Gemeinde Weissach im Tal geht an den Start. Der Kindergarten „Wiesengrün“, startet im Modulbau Sandberg 15/1, in dem der kath. Kindergarten bislang unter gebracht war. Ab Montag, 24.04. werden die ersten Kinder, in den zwei Gruppen aufgenommen. In den beiden Gruppen werden Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren aufgenommen. Folgende Betreuungszeit wird angeboten: 7.30 – 13.30 Uhr.   Unser Team besteht aus vier motivierten pädagogischen Fachkräften: Daniela Mattern (Kindergartenleitung), Eva-Maria Baier (Gruppenleitung), Elena Stoeß und Melanie Krauß (beide Zweitkräfte). Seit 01.04.2017 arbeiten wir als Team zusammen: viele Aufgaben standen und stehen auch noch an. An bislang zwei Tagen hatten wir Begleitung durch Herrn Jörn Reusch (Erlebnispädagoge), der uns bei der Teamfindung und -entwicklung begleitet.   „Als Team – gemeinsam an einem Strang ziehen und ein Ziel mit vereinten Kräften erreichen“   Vielen Dank dafür an die Gemeinde Weissach im Tal, für die „Starthilfe“. Wir lernten uns kennen, tauschten unsere pädagogischen Einstellungen/Grundverständnis aus, erstellten einen Tagesablauf, und vieles mehr.   Auch der erste Elternabend vom Kiga Wiesengrün fand bereits statt. Wir freuten uns, dass so viele Familien und Paten der Einladung gefolgt sind.   In den Tagen vor und nach Ostern waren wir als Team in unseren neuen Räumen. Wir nahmen Bestellungen entgegen, erstellten ein Raumkonzept, räumten Spielzeug ein,...   Mit Vorfreude und Spannung warten wir nun, auf den ersten Tag mit den Kindern, am 24. April 2017.   Wir wünschen allen Familien eine gutes und schnelles Einleben bei uns im Kindergarten Wiesengrün.   Ihr Kindergartenteam Wiesengrün     Wir suchen/sammeln folgende Gegenstände für unseren neuen Kindergarten:   Verkleidungsgegenstände wie Hüte, Schuhe, Kleider, Westen, usw.Kreativmaterialien wie Malpapier, Wolle, Stoffe, usw.  Gerne nehmen wir diese Gegenstände als Spende bei uns im Kindergarten entgegen.
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Wir bitten um Beachtung! (12. April 2017)

Am Donnerstag dem 13.04.2017, ist das Rathaus Unterweissach ab 12.00 Uhraus betrieblichen Gründen geschlossen!!

Weiterer Förderantrag bewilligt – Umsetzung der neuen Wasserversorgungskonzeption kann weiter fortgesetzt werden (07. April 2017)

Sehr erfreut waren Bürgermeister Ian Schölzel und Kämmerer Alexander Holz über die Programmentscheidung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft bzgl. des Förderprogramms für Wasserwirtschaft. Nachdem die Gemeinde bereits für den Neubau des Wasserhochbehälters am Alten Hau in Bruch einen Zuschuss in Höhe von 188.000 Euro erhalten hat, ist ihr nun auch eine Förderung in Höhe von 284.800 Euro für die neue Trinkwasseraufbereitungsanlage am Hoholz in Oberweissach bewilligt worden. Damit kann der nächste Bauabschnitt der neuen Wasserversorgungskonzeption, wie geplant fortgesetzt werden.
Das beauftragte Ingenieurbüro Riker und Rebmann kann nun die Ausschreibungsplanung vornehmen.

Mehr Mittel für die Ortskernsanierung Unterweissach III bewilligt (07. April 2017)

Im laufenden Antragsverfahren konnte die Gemeinde erreichen, dass das Land für die Ortskernsanierung Unterweissach III weitere Mittel bereitstellt. Die Fördersumme wird um weitere 550.000 Euro erhöht. Für Bürgermeister Schölzel ist dies ein Beleg dafür, dass es der Gemeinde gelungen ist, dem Land gegenüber darzulegen, welche Bedeutung das laufende Sanierungsprogramm für die Gemeinde hat. Nach den erfolgreich eingeleiteten Maßnahmen auf der Rombold-Brache steht jetzt in Bezug auf die Ortskernsanierung v.a. die Revitalisierung der Welzheimer Straße im Blick.

Über die KAWAG-Netze jetzt 51 %iger kommunaler Anteil am Stromnetz (07. April 2017)

Am vergangenen Donnerstag wurden bei der Gesellschafter- und anschließenden Aufsichtsratssitzung der KAWAG-Netze die letzten formalen Hürden genommen, allen - mit dem Beitritt von Weissach im Tal verbundenen - Änderungen wurde zugestimmt. Die Vertragswerke konnten daher im Anschluss unter notarieller Aufsicht von allen Beteiligten unterzeichnet werden. Für Bürgermeister Schölzel ist der Beitritt der Gemeinde in die KAWAG-Netze zum 01. April 2017 und der damit verbundene Erwerb von 51 % des örtlichen Stromnetzes über die interkommunale Gesellschaft konsequent und folgerichtig, wollten Rat und Verwaltung doch immer mehr erreichen als die bloße Stromkonzession. Man suchte einige Zeit nach Alternativen, eine alleinige Netzgesellschaft war im Ergebnis zu klein, allein eine Investitionsmaßnahme wie die auf dem Rombold-Areal wäre schwer zu stemmen gewesen, von daher war es am Ende der richtige Schritt, der breit aufgestellten, interkommunalen Gesellschaft beizutreten. Die garantierten 5,5 % Dividende auf das eingebrachte Eigenkapital kommen so künftig dem Verwaltungs-, bzw. Ergebnishaushalt zugute.

Landesamt für Denkmalpflege dokumentiert Stollenanlage zu Archivzwecken (29. März 2017)

Vertreter des Landesamtes für Denkmalpflege verschafften sich ein Bild von den drei auf dem Romboldgelände vorhandenen Stollen. Es handelt sich um Luftschutzstollen, in einem Fall diente der Stollen auch der betrieblichen Einrichtung.
Die Stollenanlagen wurden befahren und werden parallel dem Abbruchgeschehen bauseits lage- und höhenmäßig eingemessen. Der dabei zu erstellende Aufmaßplan dient dem Denkmalamt in Ergänzung der vorhandenen Dokumentation zu Archivzwecken.
Die - soweit anhand der örtlichen Situation einsehbar - umfänglichste Anlage des Luftschutzstollens (südlicher Teil des Doppelstollens an der Jägerhalde) ist geschätzt um die 50 Gangmeter lang, aktuell führt sie noch etwa 35 Meter tief in den Hang.

Unsere Gemeindetauben bekommen ein neues Zuhause (29. März 2017)

Letzte Woche wurde der betreute Taubenschlag der Gemeinde Weissach im Tal im Dachgeschoss der unterweissacher Grundschule fertig gestellt. In den nächsten Wochen werden dort die Tauben, die sich z.B. unter der Solarpanelen auf dem Dach des Schulgebäudes angesiedels haben, einziehen. Ziel des betreuten Taubenschlags ist es den Bestand der verwilderten Stadttauben (Haustauben) zu kontrollieren und auf ein verträgliches Maß einzudämmen. Dies geschieht durch den Austausch der Gelege mit Gipseier. Die Tauben erhalten im Taubenschlag artgerechtes Futter, was den allgemeinen Gesundheitszustand der Tiere positiv beeinflussen wird. Daher möchten wir Sie in diesem Zusammenhang auffordern, die Tauben nicht mit Speiseresten zu füttern. Auch das Füttern in öffentlichen Bereichen bitten wir zu unterlassen. Die Tiere sollen ihr Futter im Taubenschlag aufnehmen. Das verhindert dann auch dass die Tauben durch den Ortskern ziehen. Bei artgerechter Fütterung und der Möglichkeit zum Rückzug in den Taubenschlag halten sich die Tier die meiste Zeit des Tages dort auf und hinterlassen dort auch ihre Fäkalien. Der Taubenschlag wird regelmäßig gereinigt und desinfiziert, so dass dort kein Grund zur Besorgnis besteht, in Bezug auf Krankheitserreger.
 
Für die Unterstützung, Beratung und das Engagement möchten wir uns herzlich bei Herrn Pludra, Herrn Wolf, Herrn Warth und den Mitarbeitern von Herrn Konrad bedanken.
 
Ihre Gemeindeverwaltung.

Gewässerschau am 22.03.2017 (29. März 2017)

Vergangenen Mittwoch wurde in der Gemeinde die nach dem Wassergesetz Baden-Württemberg vorgeschriebene Gewässerschau mit Schwerpunkt Brüden-, Däfern- und Glaitenbach durchgeführt. Beteiligt waren Vertreter des Landratsamts Rems-Murr-Kreis, des Zweckverbands Hochwasserschutz Weissacher Tal und der Gemeindeverwaltung. Ein besonderes Augenmerk richteten die Vertreter des Landratsamts auf Verbauungen, Bauwerke und private Anlagen entlang der Uferlinie. Diese verursachen oftmals Probleme oder massive Schäden im Hochwasserfall. Mehrmals hatten wir in der Gemeinde bei starken Hochwassern denFall, dass abgeschwemmte Bauteile (z. B. Komposter) oder Gegenstände (z.B. große Plastikfässer) den Durchfluss an Brücken, Dolen etc. verstopft haben. Was vielen Bachanliegern nicht bewußt ist: Im Schadensfall kann dies zu hohen Schadensersatzforderungen führen. Auch die Ablagerung von Schnittgut, Rasenschnitt, Reisig etc. verursacht solche Probleme und führt zudem zu einer Humusierung des Ufers und begünstigt damit Abschwemmungen und Uferabbrüche. Zudem werden aus dem Zersetzungsvorgang des organischen Materials ständig Stoffe in das Gewässer eingeleitet, welche zu einer ungewollten Nährstoffanreicherung führen. Insgesamt konnte festgestellt werden dass die Bachläufe, bedingt durch das vom Bauhof seit ca. 25 Jahren durchgeführte Bachpflegekonzept, einen sehr guten Zustand aufweisen. Auch die Durchgängigkeit der Fließgewässer wurde durch den Abbau von Hindernissen stetig verbessert. Allerdings gab es einige Stellen, an denen Eingriffe und bauliche Anlagen der Anlieger beanstandet werden mussten. Diese erhalten in den nächsten Wochen entsprechende Nachricht des Landratsamts Waiblingen. Wie es nicht sein sollte, haben wir auf nachstehenden Bildern dargestellt. Gemeindeverwaltung.
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Rudolf Scharer neuer Ortsvorsteher von Rudersberg-Schlechtbach (22. März 2017)

In seiner letzten Sitzung hat der Rudersberger Gemeinderat einem Wechsel von Rudolf Scharer auf die vakante Ortsvorsteherstelle in Rudersberg-Schlechtbach zugestimmt. Die beiden Bürgermeister, Martin Kaufmann aus Rudersberg und Ian Schölzel aus Weissach im Tal verständigten sich darauf, dass er seine neue Dienststelle am 15.05.2017 antreten wird. Neben der Ortsvorstehertätigkeit in Schlechtbach wird er kaufmännischer Bauhofleiter in Rudersberg. Herr Scharer war seit 1991 bei der Gemeinde Weissach im Tal als Ordnungsamtsleiter und Umweltbeauftragter beschäftigt. Für seine neue Aufgaben in Schlechtbach und Rudersberg wünschen wir ihm viel Erfolg und danken ihm für seine jahrelange Tätigkeit bei der Gemeinde, sein großes Engagement im Umweltbereich gilt es dabei besonders zu erwähnen.
 
- Gemeindeverwaltung -

Alte Schlosserei bleibt erhalten - Biermanufaktur samt Biergarten kommt (22. März 2017)

Wünsche nach einer ortsansässigen Bierbrauerei und einem Biergarten gibt es schon lange. Es war somit auch erklärtes kommunalpolitisches Ziel, diesen Wunsch im Rahmen der Reaktivierung der Rombold-Brache umzusetzen. Ins Auge gefasst wurde hierfür die Alte Schlosserei mitsamt des dahinter liegenden Platzes unterm Kamin. Zunächst musste der Gesamtinvestor von dieser Idee überzeugt werden, er hätte sich an dieser Stelle auch ein anderes Neubauvorhaben vorstellen können. Dann mussten die Rahmenbedingungen geklärt werden - und ganz wichtig, es musste ein Bierbrauer gefunden werden, der mit viel Herzblut und Idealismus dieses Vorhaben in die Tat umsetzen wollte. Andreas Huber, der in Weihenstephan Brauereiwesen studiert hat, traut sich dieses Unterfangen zusammen mit seinem Vater und unterstützt von der ganzen Familie zu. Nachdem nunmehr alle Punkte mit dem Gesamtinvestor, den Nachbareigentümern und der Gemeinde geklärt werden konnten, kann Familie Huber mit ihrer Firma Tälesbräu nun vollends an den Start gehen. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten an der Alten Schlosserei sollen in Kürze aufgenommen werden.

Bunter Mix aus Handel und Gewerbe (22. März 2017)

Auf dem Rombold-Areal entsteht ein bunter Mix aus Handel, Dienstleistung und Gewerbe, u.a.: ein Gesundheitssportzentrum, ein Drogeriemarkt, eine Bierbrauerei, ein Backcafe, eine neue Bankfiliale, ein neuer Apothekenstandort, einige Handwerkerbetriebe, Landschaftsgärtner und Selbständige aus der Automobilentwicklung. Auf dem ehemals gewerblich genutzten Areal entsteht somit zum Teil auch wieder ein moderner Gewerbepark. Dies war auch eine Zielsetzung der Bürgerbeteiligung und der vom Gemeinderat erarbeiteten städtebaulichen Konzeption.

Quartierskonzept kommt zum Tragen - Energiegemeinschaft realisiert das Nahwärmenetz (22. März 2017)

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung fürs Rombold-Areal und im Gemeinderat war die Realisierung eines Nahwärmekonzepts für den Geschosswohnbau auf der Rombold-Brache ein wichtiges Anliegen. Im Gemeinderat beschäftigte man sich mit den Themen Wärmekataster und Quartierskonzept und gab das Ziel aus, auf dem Rombold-Areal im Bereich des Geschosswohnbaus ein Nahwärmenetz umzusetzen. Die ASPA-Wohnbau, die den Geschosswohnbau entlang der Jägerhalde realisiert, war von einem solchen Nahwärmeverbund von Anfang an überzeugt und initiierte hierfür ein aufwendiges Bewerberverfahren, an dem sich auch die Energiegemeinschaft Weissacher Tal eG mit leistungsstarken Projektpartnern beteiligte. In einem alles andere als einfachen Bewerberfeld konnte sich die lokal verhaftete Energiegenossenschaft letztlich durchsetzen und erhielt den Zuschlag zur Umsetzung dieses Nahwärmeverbunds.

Letzter kameraler Haushalt verabschiedet (14. März 2017)

Für die Vorstellung und die gut vorbereitete Beratung des Haushaltsentwurfs für das Jahr 2017 gab es von Seiten aller Fraktionen anerkennende Worte für Alexander Holz den Fachbeamten fürs Finanzwesen. Er hat sich deswegen sehr viel Mühe gemacht, erklärte im Detail die wichtigsten Haushaltsansätze und Änderungen gegenüber den Vorjahren. Es ist der letzte kamerale Haushalt - das Zahlenwerk fürs Jahr 2018 wird dann doppisch aufgestellt sein, d.h. nach dem neuen Haushalts- und Rechnungswesen, das sich an kaufmännischen Grundsätzen orientiert. Der Haushalt 2017 fällt einigermaßen passabel aus, zu schaffen macht jedoch zunehmend der Verwaltungshaushalt, sprich der laufende Betrieb. Hier spiegeln sich v.a. die immens gestiegenen Kosten für den Kleinkind-, Kinderbetreuungs- und Ganztagsbetrieb an Kindergärten und Schulen wider. Diese müssen über die Steuereinnahmen finanziert werden, wobei sich hier die mangelnde Steuerkraft der Gemeinde bemerkbar macht, v.a. das der Gemeinde schon traditionell anhaftende Defizit im Bereich des Gewerbesteuersteueraufkommens. Die neue Haushaltssystematik wird - wie in den meisten anderen baden-württembergischen Kommunen auch - aufzeigen, dass sich v.a. die Abschreibungen, die seither zwar auch abgebildet, aber nicht im Haushalt ergebniswirksam angesetzt wurden, kaum zu erwirtschaften sein werden. Diese müssten letztlich über Gebühren, Beiträge und Steuern gegenfinanziert werden.
 
Was den Schuldenstand der Gemeinde anlangt, kann nunmehr auf 10 Jahre Schuldenfreiheit im kameralen Haushalt zurückgeblickt werden. 2008 brachten der damalige Kämmerer, Willy Fritz und Bürgermeister Schölzel den ersten schuldenfreien Haushalt in der Gemeindegeschichte ein. Über zehn Jahr hinweg konnte dies nun – trotz großer Investitionsmaßnahmen und teils sehr schwieriger Haushaltslage, etwa in den Jahren der großen Finanz- und Wirtschaftskrise - gehalten werden. Auch der Schuldenstand in den Zweckverbänden und der Wasserversorgung sind im landesweiten Vergleich als sehr moderat einzustufen. Für die Zukunft ist eine Neuaufnahme von Krediten bei weiterhin großen Investitionsvorhaben nicht ausgeschlossen, was aber bei der niedrigen Zinsphase auch als verantwortbar angesehen wird.

Einladung zur Flurputzete am 18.03.2017 (09. März 2017)

Liebe Kinder, Jugendliche und Eltern,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
am Samstag, dem 18.03.2017 findet wieder unsere Flurputzete statt.
 
Diese wird wie in den vergangenen Jahren unter Mitwirkung des Heimatvereins Weissacher Tal e.V. und der Jugendfeuerwehr der Gemeinde durchgeführt.
 
Ich darf Sie alle zu dieser traditionellen Umweltaktion sehr herzlich einladen.


Die Putzete beginnt um 9.30 Uhr an folgenden Treffpunkten:
 
Marktplatz UnterweissachDorftreff CottenweilerOmnibushaltestelle Oberweissach,
Ebniseestraße
Bauhof Bruch
 

An diesen Treffpunkten werden die einzelnen Gruppen eingeteilt und Handschuhe sowie Warnwesten ausgegeben
 
Ebenfalls schon Tradition ist der gemeinsame Abschluss ab 12.00 Uhr im
Feuerwehrgerätehaus im Aichholzhof mit einem Vesper für alle Helfer/innen.
 
Als Belohnung für ihre tatkräftige Mithilfe erhalten alle Kinder und Jugendlichen einen Gutschein für eine Vorstellung des Kinomobils.
 
Ich hoffe, dass sich wieder viele Aktive an dieser Aktion beteiligen.
 
Zum Schluss eine Bitte an alle motorisierten Verkehrsteilnehmer:
 
Fahren Sie am kommenden Samstag vorsichtig, damit die Helfer/innen, vor allem die Kinder und Jugendlichen, die den Müll einsammeln, nicht gefährdet werden.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr
 
 
 
Ian Schölzel
Bürgermeister

Bestand der Kalthalle gesichert (07. März 2017)

Von Anfang an war es ein Ziel in der Bürgerbeteiligung, die prägende langgezogene "Kalthalle" auf dem Rombold-Areal, die zu Betriebszeiten als Sortierhalle diente, zu erhalten. Der Gesamtinvestor und Grundstückseigner musste von dieser Idee überzeugt werden, dann mussten Privatinvestoren gesucht werden, die die Sanierung und den Erhalt der Kalthalle finanziell stemmen wollten. Mit den Gebrüder Bauer und dem Ehepaar Göhring fand man Privatleute, die einen gewissen Idealismus mitbrachten und sich der Sache annehmen wollten. Auszuhandeln war noch der kommunale Wunsch, die Halle künftig für kulturelle Veranstaltungen nutzen zu dürfen und Räumlichkeiten für eine Jugendwerkstatt vorzuhalten. Längere Zeit war wegen der übrigen Bebauung und der Grenzziehung, sowie der Straßenraumgestaltung ungewiss, wie das ganze Vorhaben am Ende umgesetzt werden kann. Jetzt, nachdem alle offenen Punkte vollends geklärt werden konnten, kam es dann wie seit vielen Monaten gewünscht, zur Vertragsunterzeichnung zwischen Gesamtinvestor und den Betreibern der künftigen "Kraftwagenhalle". Die Halle, die künftig als Oldtimermanufaktur dienen wird, wird neben Werkstatträumen und einer Jugendwerkstatt auch einen Veranstaltungsbereich für kulturelle Zwecke umfassen. Auch sollen einzelne Utensilien der Firmengeschichte ausgestellt werden.

Interimskindergarten nimmt Kontur an (07. März 2017)

Bekanntlich benötigt die Gemeinde Weissach im Tal trotz der immensen Investitionen in den Ausbau der Kinderbetreuung in den zurückliegenden Jahren und der derzeit laufenden Projekte, wie etwa die Modernisierung und Erweiterung des Kindergartens Cottenweiler, weitere Kapazitäten für die Kinder- und Kleinkindbetreuung. Von daher hat sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen, nach Fertigstellung des neuen Kinderhauses am Sandberg die dort auf dem Parkplatz der katholischen Kirche platzierten Modulbauten weiter zu nutzen, um den dringend benötigten Interimskindergarten unterbringen zu können. Hierin sollen zunächst zwei neue Kindergartengruppen untergebracht werden. Parallel dazu laufen die Planungen für einen weiteren Kinderhausneubau sowie die Klärung eventueller Fördermöglichkeiten. Organisatorisch ist man hinsichtlich des Interimskindergarten, was den Bauantrag, die Betriebserlaubnis, das Inventar und die Ausstattung anlangt gut vorangekommen, auch was die personelle Besetzung anlangt. Die Leitung des Interimskindergartens wird Frau Daniela Mattern, die ausgebildete Erzieherin und Fachwirtin ist und bereits mehrjährige Leitungserfahrung in unterschiedlichen Einrichtungen hat, übernehmen.

Gemeinderat gibt grünes Licht für das Haus der Gesundheit samt Apotheke und Dorgeriemarkt (03. März 2017)

Bereits seit einigen Jahren verfolgt die Gemeinde das Ziel, ein Ärztehaus zu verwirklichen. Im Bürgerbeteiligungsprozess, den Zukunftswerkstätten, zur Revitalisierung der Rombold-Brache wurde dieser Wunsch von Seiten der beteiligten Bürgerinnen und Bürgern bekräftigt. In diesem Zusammenhang erwuchs auch der Wunsch, auf der Gewerbebrache einen Drogeriemarkt zu etablieren. Der Gemeinde ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit dem Projektentwickler, einen Investor zur Umsetzung dieser Vorhaben zu gewinnen, die Murrtal-Werte GmbH. Die Murrtal-Werte GmbH hat die entsprechenden Flächen auf der Gewerbebrache erworben, in der letzten Gemeinderatssitzung wurde nun über das vorliegende Baugesuch beraten. Die Vorhabenplanung erfolgt über das Architekturbüro Stammler aus Schorndorf. Im künftigen Weissacher Gesundheitszentrum werden verschiedene Gesundheitsberufe Platz finden. Bereits jetzt schon fixiert ist eine allgemeinärztliche und eine zahnärztliche Praxis, weiter Praxen für den Bereich Ergotherapie und Physiotherapie, auch steht schon fest, dass eine Apotheke und ein Drogeriemarkt im Gebäude mit angesiedelt werden. In zahlreichen Gemeinden im ländlichen Raum bereitet es zunehmend Schwierigkeiten, überhaupt noch die hausärztliche Versorgung zu sichern, von daher ist das Haus der Gesundheit ein wichtiger Beitrag, um auch in Zukunft in Sachen Gesundheitswesen gut aufgestellt zu sein.

Personalgeschehen (07. Februar 2017)

Im Jahr 2016 konnten sechs Mitarbeiter ihr 25-jähriges und zwei Mitarbeiter sogar ihr 40-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst bei der Gemeinde Weissach im Tal feiern.
 
Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierten Frau Beate Zieker und Herrn Wolfram Hartmann. Das 25-jährige Dienstjubiläum begingen Frau Renate Bernhardt, Frau Tanja Kütterer, Frau Michaela Loth, Frau Sylke Sailer, Herrn Volker Rössler und Herrn Hartmut Wahl.
 
Bürgermeister Schölzel dankte ihnen im Rahmen eines gemeinsamen Essens für ihre langjährige Treue und ihre Dienste und händigte ihnen eine Dankurkunde aus.

Über 300 Wohneinheiten in der Planung bzw. bereits in der Umsetzung (25. Januar 2017)

In den nächsten 2-3 Jahren entstehen Stand heute über das gesamte Gemeindegebiet rund 300 Wohneinheiten.
Diese sind derzeit entweder in Planung oder aber bereits in der Umsetzung. Aufgrund des Mangels an Wohnraum ist diese Schaffung an zusätzlichem Wohnraum auch dringend geboten.
Ein Augenmerk wird dabei auch auf den Mietwohnraum gelegt, auch auf den sozialen Wohnbau. Daher wird es neben diesen bereits in Planung oder Umsetzung befindlichen Wohneinheiten darum gehen, weitere Möglichkeiten zur Wohnraumgewinnung aufzutun.

Gewerbesteueraufkommen betrug im letzten Jahr knapp 1,5 Mio. € (25. Januar 2017)

Das Gewerbesteueraufkommen in der Gemeinde betrug im vergangenen Jahr knapp 1,5 Mio. €. In der Haushaltsplanung war von einem Aufkommen von 1,05 Mio. € ausgegangen worden. Insofern stellt das erzielte Gewerbesteueraufkommen ein erfreuliches Ergebnis für 2016 dar, auch im 10-Jahres-Schnitt. Das Plus an Steueraufkommen ist auf eine allgemein gute Auftrags- und Wirtschaftslage und den einen oder anderen neu hinzugekommen Betrieb zurückzuführen. So erfreulich das erzielte Ergebnis ist - im Vergleich zu ähnlich großen Gemeinden hinkt das Gewerbesteueraufkommen immer noch deutlich hinterher. Umso wichtiger ist die kommunale Wirtschaftsförderung. Diese umfasst die Bestandspflege, die Unterstützung bei der Nachnutzung frei werdender Gewerbeimmobilien, genauso wie die Ausweisung neuer Gewerbeflächen, wie jüngst die des Gewerbeparks Rombold, weitere Gewerbegebietsausweisungen sind deshalb in der Diskussion.

Erfolgreiche Politik der Baulückenschließung fortgesetzt (25. Januar 2017)

Seit einigen Jahren verfolgt der Weissacher Gemeinderat das Ziel, Baulücken im Ortsgebiet zu schließen.
Seitens der Bauverwaltung war hierfür eigens ein Baulückenkataster aufgestellt worden, woraus ein Konzept zur Baulückenschließung erarbeitet wurde.
Mit dem Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Jägerhalde, Flst. 1351 + 1357“ in Unterweissach konnte nunmehr erneut die planungsrechtliche Grundlage zur Schließung einer Baulücke gelegt werden.
Der Gemeinderat folgt diesbezüglich auch den landes- und regionalpolitischen Zielsetzungen bzgl. der innerörtlichen Nachverdichtung. Seitens des Regierungspräsidiums wird diese Politik des Gemeinderats deshalb auch gern gesehen: „Die Maßnahmen der Gemeinde Weissach im Tal zur Entwicklung innerstädtischer Potentialflächen werden sehr begrüßt“. Bereits jetzt zeichnen sich in verschiedenen Ortsbereichen weitere Möglichkeiten zur Nachverdichtung ab, die ebenfalls genutzt werden sollen.

Bauliche Arrondierung in Cottenweiler (25. Januar 2017)

Mit dem Satzungsbeschluss des Bebauungsplans „Allmersbacher Straße“ in Cottenweiler schafft der Gemeinderat die planungsrechtliche Grundlage zur baulichen Arrondierung.
An dortiger Stelle kann so ein Grundstück mit abgängigem Scheunengebäude für die Wohnraumschaffung genutzt werden.

05 (05. Mai 2016)