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 Wärmedämmung 
Gezielte Wärmedämmung ist eine der effektivsten Möglichkeiten, im Haus Energie zu sparen. Bei der Planung eines Neubaus sollten die Möglichkeiten des Wärmeschutzes von vornherein mit einbezogen werden. Doch auch bei Altbauten kann durch eine sinnvolle nachträgliche Wärmedämmung der Außenwand, der Dach- und Keller-decke sowie durch ein Verbesserung der Fenster der Heizenergiebedarf um mindes-tens 50 % gesenkt werden.
 
Wärmedämmung
 
Die Wärmedämmwirkung eines Baustoffes ist um so größer, je geringer sein Raumgewicht und sein Feuchtigkeitsgehalt sind.
 
Verbesserung der Winddichtigkeit
 
Durch die Fenster- und Türfugen der meisten Häuser dringt viel mehr frische Luft ein, als wir für ein gesundes Wohnen brauchen. Gleichzeitig strömt mehr erwärmte Luft nach draußen, als wir uns leisten können.
 
Bei relativ winddichten Häusern wird etwa alle zwei Stunden die gesamte Raumluft ausgewechselt. Bei undichteren Fugen und in windreichen Gegenden geschieht das ungefähr jede halbe Stunde!
 
Zusätzliche Wärmedämmung
 
Verbesserte Wärmedämmung hilft nicht nur Heizkosten sparen, sondern trägt auch zu einem besseren Raumklima bei: wärmere Oberflächen wirken angenehmer, weil der menschliche Körper weniger Wärme an sie abstrahlt. Der Einbau von doppelver-glasten Fenstern, der gleichzeitig die Modernisierung des Hauses und der Energieeinsparung dient, ist heute eine besonders häufige Verbesserung des Wärmeschutzes.
 
Wenn es jedoch ausschließlich um die Senkung des Brennstoffverbrauchs geht, ist in den meisten Fällen die nachträgliche Dämmung des Dachraumes die lohnendste Wärmeschutz-Maßnahme.
 
Hinweis:
Die Gemeinde Weissach im Tal fördert Maßnahmen für die nachträgliche Wärmedämmung an bestehenden Gebäuden.
 
Weitere Informationen:
Gemeindeverwaltung Weissach im Tal
Umweltbeauftragter, Telefon: 07191/3531-32
e-mail: rudolf.scharer@weissach-im-tal.de